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baumeln  

bau|meln <sw. V.; hat> [entweder eigtl. = an einem Baum hängend sich hin u. her bewegen od. urspr. sächs.-thüring. Nebenf. von ↑ bammeln ]:

1.(ugs.) a)von etw. herabhängen u. dabei [gleichmäßig] hin u. her schwingen: ich baum[e]le am Seil;

b)hin und her schwingen lassen: er hing an einem Ast und baumelte mit den Beinen.



2.(derb) am Galgen hängen: ich möchte den Kerl b. sehen.
baumeln  

hängen, pendeln, schaukeln, schlenkern, schlottern, schwingen; (landsch.): bammeln, klunkern.
[baumeln]
[baumle, baumele, baumelst, baumelt, baumelte, baumeltest, baumelten, baumeltet, gebaumelt, baumelnd]
baumeln  

bau|meln <sw. V.; hat> [entweder eigtl. = an einem Baum hängend sich hin u. her bewegen od. urspr. sächs.-thüring. Nebenf. von ↑ bammeln]:

1.(ugs.)
a)von etw. herabhängen u. dabei [gleichmäßig] hin u. her schwingen: ich baum[e]le am Seil;

b)hin und her schwingen lassen: er hing an einem Ast und baumelte mit den Beinen.



2.(derb) am Galgen hängen: ich möchte den Kerl b. sehen.
baumeln  

[sw.V.; hat] [entweder eigtl. = an einem Baum hängend sich hin u. her bewegen od. urspr. sächs.-thüring. Nebenf. von bammeln]: 1. (ugs.) a) von etw. herabhängen u. dabei [gleichmäßig] hin u. her schwingen: ich baum[e]le am Seil; b) hin und her schwingen lassen: er hing an einem Ast und baumelte mit den Beinen. 2. (derb) am Galgen hängen: ich möchte den Kerl b. sehen.
baumeln  

baumeln (umgangssprachlich), hängen, herunterhängen
[hängen, herunterhängen]
baumeln  

v.
<V.i.; hat> lose, schwingend hängen; schwingen, schaukeln; das gebrochene Bein des Tieres baumelte lose; an einem Ast baumelte ein Seil; die Beine ~ lassen; am Galgen ~; er saß auf der Bank u. baumelte mit den Beinen; die Seele ~ lassen <fig.> (für kurze Zeit) sorglos, unbekümmert sein; [zu thür.-obersächs. Variante zu bammeln; eigentl. „an einem Baum hängen u. schwingen“]
['bau·meln]
[baumle, baumele, baumelst, baumelt, baumeln, baumelte, baumeltest, baumelten, baumeltet, gebaumelt, baumelnd]