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bauschen  

Bau|schen, der; -s, - (bayr., österr.): Bausch (2 a) .bau|schen <sw. V.; hat> [mhd. būschen = schlagen, klopfen, beeinflusst von frühnhd. bausen = schwellen]:

1.[in lockere, duftige Form bringen u. dabei] stark hervortreten lassen, prall machen: der Wind bauschte die Segel.


2.[durch viele duftige Falten] stark hervortreten, füllig werden; sich wölben: die Ärmel bauschen; <meist b. + sich:> die Vorhänge bauschten sich.
Bauschen  

Bau|schen, der; -s, - (österr. neben Bausch)
bauschen  

sich aufbauschen, sich aufblähen, sich aufplustern, sich wölben.
[bauschen, sich]
[sich bauschen, bausche, bauschst, bauscht, bauschte, bauschtest, bauschten, bauschtet, bauschest, bauschet, bausch, gebauscht, bauschend, bauschen sich]
bauschen  

Bau|schen, der; -s, - (bayr., österr.): Bausch (2 a).bau|schen <sw. V.; hat> [mhd. būschen = schlagen, klopfen, beeinflusst von frühnhd. bausen = schwellen]:

1.[in lockere, duftige Form bringen u. dabei] stark hervortreten lassen, prall machen: der Wind bauschte die Segel.


2.[durch viele duftige Falten] stark hervortreten, füllig werden; sich wölben: die Ärmel bauschen; <meist b. + sich:> die Vorhänge bauschten sich.
bauschen  

[sw.V.; hat] [mhd. buschen = schlagen, klopfen, beeinflusst von frühnhd. bausen = schwellen]: 1. [in lockere, duftige Form bringen u. dabei] stark hervortreten lassen, prall machen: der Wind bauschte die Segel. 2. [durch viele duftige Falten] stark hervortreten, füllig werden; sich wölben: die Ärmel bauschen; [meist b. + sich:] die Vorhänge bauschten sich.
bauschen  

v.
1 <V.t.; hat> in Falten zusammenlegen u. dadurch weiter machen, hervortreten lassen
2 <V.refl.> sich ~ Falten schlagen, abstehen, sich blähen; der Ärmel bauscht sich; das Kleid sitzt sehr schlecht, es bauscht sich über den Hüften [Bausch]
['bau·schen]
[bausche, bauschst, bauscht, bauschen, bauschte, bauschtest, bauschten, bauschtet, bauschest, bauschet, bausch, gebauscht, bauschend]