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beabsichtigen  

be|ạb|sich|ti|gen <sw. V.; hat>: die Absicht haben, etw. zu tun; vorhaben; gedenken, etw. zu tun: ich beabsichtige zu verreisen; die beabsichtigte Wirkung blieb aus; er hatte den Zusammenstoß nicht beabsichtigt.
beabsichtigen  

be|ạb|sich|ti|gen
beabsichtigen  

bezwecken, denken, die Absicht haben/hegen, entschlossen sein, gedenken, gewillt sein, hinauswollen, hinzielen, im Auge haben, im Schilde führen, im Sinn haben, ins Auge fassen, intendieren, planen, sich in den Kopf setzen, sich mit dem Gedanken tragen, sich vornehmen, trachten, vorhaben, wollen; (geh.): sinnen; (ugs.): in petto haben; (österr. ugs.): tentieren.
[beabsichtigen]
[beabsichtige, beabsichtigst, beabsichtigt, beabsichtigte, beabsichtigtest, beabsichtigten, beabsichtigtet, beabsichtigest, beabsichtiget, beabsichtig, beabsichtigend]
beabsichtigen  

be|ạb|sich|ti|gen <sw. V.; hat>: die Absicht haben, etw. zu tun; vorhaben; gedenken, etw. zu tun: ich beabsichtige zu verreisen; die beabsichtigte Wirkung blieb aus; er hatte den Zusammenstoß nicht beabsichtigt.
beabsichtigen  

[sw.V.; hat]: die Absicht haben, etw. zu tun; vorhaben; gedenken, etw. zu tun: ich beabsichtige zu verreisen; die beabsichtigte Wirkung blieb aus; er hatte den Zusammenstoß nicht beabsichtigt.
beabsichtigen  

v.
<V.t.; hat> etwas ~ wollen, vorhaben (zu tun); ich beabsichtige, nächste Woche nach Rom zu fahren; ich hatte nicht beabsichtigt, ihn derart zu beleidigen; das war (doch) nicht beabsichtigt! nicht gewollt, nicht mit Absicht geschehen;
[be'ab·sich·ti·gen]
[beabsichtige, beabsichtigst, beabsichtigt, beabsichtigen, beabsichtigte, beabsichtigtest, beabsichtigten, beabsichtigtet, beabsichtigest, beabsichtiget, beabsichtig, beabsichtigt, beabsichtigend]