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beanspruchen  

be|ạn|spru|chen <sw. V.; hat>:

1. auf etw. Anspruch erheben; fordern, verlangen [worauf man Anspruch hat]: Schadenersatz, sein Erbteil b.; der Koalitionspartner beansprucht drei Ressorts; er beansprucht für sich, wie ein Erwachsener behandelt zu werden; ihre Thesen können auch heute noch Gültigkeit b.


2.a)von etw. Gebrauch machen, verwenden, ausnutzen: jmds. Gastfreundschaft nicht länger b. wollen;

b)(jmdm. od. einer Sache) viel abverlangen; großen Anforderungen aussetzen: der Beruf beansprucht sie völlig; bei so einer Fahrweise werden die Reifen stark beansprucht (strapaziert);

c)benötigen, brauchen: viel Raum, Zeit b.; das beanspruchte einen Teil ihrer Gedanken (nahm sie in Anspruch).

beanspruchen  

be|ạn|spru|chen
beanspruchen  


1. Anspruch erheben, bestehen, fordern, haben wollen, in Anspruch nehmen, verlangen.

2. a) ausnutzen, benutzen, Gebrauch machen, nutzen, verwenden.

b) absorbieren, Anforderungen stellen, belasten, strapazieren, viel abverlangen.

c) benötigen, brauchen, einnehmen, wegnehmen.

[beanspruchen]
[beanspruche, beanspruchst, beansprucht, beanspruchte, beanspruchtest, beanspruchten, beanspruchtet, beanspruchest, beanspruchet, beanspruch, beanspruchend]
beanspruchen  

be|ạn|spru|chen <sw. V.; hat>:

1. auf etw. Anspruch erheben; fordern, verlangen [worauf man Anspruch hat]: Schadenersatz, sein Erbteil b.; der Koalitionspartner beansprucht drei Ressorts; er beansprucht für sich, wie ein Erwachsener behandelt zu werden; ihre Thesen können auch heute noch Gültigkeit b.


2.
a)von etw. Gebrauch machen, verwenden, ausnutzen: jmds. Gastfreundschaft nicht länger b. wollen;

b)(jmdm. od. einer Sache) viel abverlangen; großen Anforderungen aussetzen: der Beruf beansprucht sie völlig; bei so einer Fahrweise werden die Reifen stark beansprucht (strapaziert);

c)benötigen, brauchen: viel Raum, Zeit b.; das beanspruchte einen Teil ihrer Gedanken (nahm sie in Anspruch).

beanspruchen  

[sw.V.; hat]: 1. auf etw. Anspruch erheben; fordern, verlangen [worauf man Anspruch hat]: Schadenersatz, sein Erbteil b.; der Koalitionspartner beansprucht drei Ressorts; er beansprucht für sich, wie ein Erwachsener behandelt zu werden; Ü ihre Thesen können auch heute noch Gültigkeit b. 2. a) von etw. Gebrauch machen, verwenden, ausnutzen: jmds. Gastfreundschaft nicht länger b. wollen; b) (jmdm. od. einer Sache) viel abverlangen; großen Anforderungen aussetzen: der Beruf beansprucht sie völlig; bei so einer Fahrweise werden die Reifen stark beansprucht (strapaziert); c) benötigen, brauchen: viel Raum, Zeit b.; das beanspruchte einen Teil ihrer Gedanken (nahm sie in Anspruch).
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v.
<V.t.; hat> (zu Recht od. Unrecht) fordern, verlangen; brauchen, nötig haben; viel Platz, Raum, Zeit ~; meine Arbeit beansprucht meine ganze Kraft, Zeit; Körperbehinderte können einen Sitzplatz ~; ich bin zurzeit stark beansprucht habe viel Arbeit, bin sehr beschäftigt, muss viel leisten; die Maschine ist zu stark beansprucht worden; er wird von seiner Familie sehr beansprucht
[be'an·spru·chen]
[beanspruche, beanspruchst, beansprucht, beanspruchen, beanspruchte, beanspruchtest, beanspruchten, beanspruchtet, beanspruchest, beanspruchet, beanspruch, beansprucht, beanspruchend]