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beanstanden  

be|ạn|stan|den, (österr. auch:) be|ạn|stän|den <sw. V.; hat> [zu veraltet Anstand = Einwand, Aufschub]: als mangelhaft, als nicht annehmbar bezeichnen [u. zurückweisen, nicht akzeptieren]: eine Rechnung, eine Ware b.; der TÜV hat die Bremsen beanstandet; ich habe an ihrer Arbeit nichts zu b. (zu tadeln, zu kritisieren); der Kunde hat beanstandet, dass die Ware nicht ordnungsgemäß verpackt war.
[beanständen]
beanstanden  

be|ạn|stan|den
beanstanden  

ablehnen, Anstoß nehmen, bemängeln, etwas auszusetzen haben, kritisieren, Kritik üben, missbilligen, monieren, nicht akzeptieren, nicht durchgehen lassen, nicht hinnehmen, reklamieren, rügen, sich stören, sich stoßen an, tadeln, zurückweisen; (ugs.): bemäkeln; (abwertend): bekritteln.
[beanstanden]
[beanstande, beanstandest, beanstandet, beanstandete, beanstandetest, beanstandeten, beanstandetet, beanstand, beanstandend]
beanstanden  

be|ạn|stan|den, (österr. auch:) be|ạn|stän|den <sw. V.; hat> [zu veraltet Anstand = Einwand, Aufschub]: als mangelhaft, als nicht annehmbar bezeichnen [u. zurückweisen, nicht akzeptieren]: eine Rechnung, eine Ware b.; der TÜV hat die Bremsen beanstandet; ich habe an ihrer Arbeit nichts zu b. (zu tadeln, zu kritisieren); der Kunde hat beanstandet, dass die Ware nicht ordnungsgemäß verpackt war.
[beanständen]
beanstanden  

v.
<V.t.; hat> tadeln, rügen, etwas auszusetzen haben an; Einspruch erheben gegen, sich beschweren über; Sy reklamieren; eine Rechnung, Ware ~; das Einzige, was ich an der Sache zu ~ habe, ist …; es gab nichts zu ~
[be'an·stan·den]
[beanstande, beanstandest, beanstandet, beanstanden, beanstandete, beanstandetest, beanstandeten, beanstandetet, beanstand, beanstandet, beanstandend]