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beargwöhnen  

be|ạrg|wöh|nen <sw. V.; hat> (geh.): gegen jmdn., etw. Argwohn haben; verdächtigen, jmdm. misstrauen: einen Fremden b.; sie fühlte sich von allen beargwöhnt.
beargwöhnen  

be|ạrg|wöh|nen (geh.)
beargwöhnen  

in Verdacht haben, misstrauen, misstrauisch sein, skeptisch sein, Verdacht hegen, verdächtigen; (geh.): Argwohn haben/hegen, argwöhnisch sein.
[beargwöhnen]
[beargwöhne, beargwöhnst, beargwöhnt, beargwöhnte, beargwöhntest, beargwöhnten, beargwöhntet, beargwöhnest, beargwöhnet, beargwöhn, beargwöhnend]
beargwöhnen  

be|ạrg|wöh|nen <sw. V.; hat> (geh.): gegen jmdn., etw. Argwohn haben; verdächtigen, jmdm. misstrauen: einen Fremden b.; sie fühlte sich von allen beargwöhnt.
beargwöhnen  

[sw.V.; hat] (geh.): gegen jmdn., etw. Argwohn haben; verdächtigen, jmdm. misstrauen: einen Fremden b.; sie fühlte sich von allen beargwöhnt.
beargwöhnen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. verdächtigen, jmdm. misstrauen;
[be'arg·wöh·nen]
[beargwöhne, beargwöhnst, beargwöhnt, beargwöhnen, beargwöhnte, beargwöhntest, beargwöhnten, beargwöhntet, beargwöhnest, beargwöhnet, beargwöhn, beargwöhnt, beargwöhnend]