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beaufsichtigen  

be|auf|sich|ti|gen <sw. V.; hat> [aus der Kanzleispr. des 15. Jh.s]: über jmdn., etw. die Aufsicht ausüben; überwachen: die Schüler, jmds. Arbeit b.
beaufsichtigen  

be|auf|sich|ti|gen
beaufsichtigen  

achten, achtgeben, aufpassen, Aufsicht führen, betreuen, bewachen, die Aufsicht haben, ein Auge haben auf, hüten, im Auge behalten, sich kümmern, nicht aus den Augen lassen, sehen, überwachen; (ugs.): gucken; (südd., österr.): schauen.
[beaufsichtigen]
[beaufsichtige, beaufsichtigst, beaufsichtigt, beaufsichtigte, beaufsichtigtest, beaufsichtigten, beaufsichtigtet, beaufsichtigest, beaufsichtiget, beaufsichtig, beaufsichtigend]
beaufsichtigen  

be|auf|sich|ti|gen <sw. V.; hat> [aus der Kanzleispr. des 15. Jh.s]: über jmdn., etw. die Aufsicht ausüben; überwachen: die Schüler, jmds. Arbeit b.
beaufsichtigen  

[sw.V.; hat] [15.Jh.]: über jmdn., etw. die Aufsicht ausüben; überwachen: die Schüler, jmds. Arbeit b.
beaufsichtigen  

beaufsichtigen, betreuen
[betreuen]
beaufsichtigen  

v.
<V.t.; hat> Aufsicht führen über, überwachen, kontrollieren; Kinder ~; Schularbeiten ~; jmdn. beim Arbeiten ~
[be'auf·sich·ti·gen]
[beaufsichtige, beaufsichtigst, beaufsichtigt, beaufsichtigen, beaufsichtigte, beaufsichtigtest, beaufsichtigten, beaufsichtigtet, beaufsichtigest, beaufsichtiget, beaufsichtig, beaufsichtigt, beaufsichtigend]