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beben  

Be|ben, das; -s, -:

1.a)das Erzittern; Erschütterung: das B. der Mauern verspüren;

b)Erdbeben: ein vulkanisches B.; ein B. legte die Stadt in Schutt und Asche.



2.(geh.) (bei Menschen) leichtes Zittern als Zeichen innerer Erregung: das feierliche B. seiner Stimme.
be|ben <sw. V.; hat> [mhd. biben, ahd. bibēn, urspr. = zittern; sich fürchten; lautlich beeinflusst vom Niederd. (mniederd. bēven)]:

1.eine Erschütterung zeigen, erzittern: die Wände, Mauern beben; der Boden bebte unter unseren Füßen; die Finanzzentren bebten infolge der Kursschwankung.


2.(geh.) (vom menschlichen Körper) infolge einer starken Erregung, von Kälte, Fieber u. Ä. zittern: ihre Knie, Lippen bebten; er, seine Stimme bebte vor Wut.


3.(geh. veraltend) a)große Angst haben: sie zitterte und bebte vor ihm;

b)in großer Sorge sein, bangen: sie bebte um ihr Kind.

beben  

Be|ben, das; -s, -be|ben
beben  

a) Erschütterung, Zittern, Zucken.

b) Erdbeben, Erdstoß.

[Beben]
[Bebens, Bebenn, bebe, bebst, bebt, bebte, bebtest, bebten, bebtet, bebest, bebet, beb, gebebt, bebend]
1. erschüttert werden, erzittern, vibrieren, zittern.

2. schlottern, zittern, zucken; (ugs.): bibbern.

[beben]
[Bebens, Bebenn, bebe, bebst, bebt, bebte, bebtest, bebten, bebtet, bebest, bebet, beb, gebebt, bebend]
beben  

Be|ben, das; -s, -:

1.
a)das Erzittern; Erschütterung: das B. der Mauern verspüren;

b)Erdbeben: ein vulkanisches B.; ein B. legte die Stadt in Schutt und Asche.



2.(geh.) (bei Menschen) leichtes Zittern als Zeichen innerer Erregung: das feierliche B. seiner Stimme.
be|ben <sw. V.; hat> [mhd. biben, ahd. bibēn, urspr. = zittern; sich fürchten; lautlich beeinflusst vom Niederd. (mniederd. bēven)]:

1.eine Erschütterung zeigen, erzittern: die Wände, Mauern beben; der Boden bebte unter unseren Füßen; die Finanzzentren bebten infolge der Kursschwankung.


2.(geh.) (vom menschlichen Körper) infolge einer starken Erregung, von Kälte, Fieber u. Ä. zittern: ihre Knie, Lippen bebten; er, seine Stimme bebte vor Wut.


3.(geh. veraltend)
a)große Angst haben: sie zitterte und bebte vor ihm;

b)in großer Sorge sein, bangen: sie bebte um ihr Kind.

beben  

[sw.V.; hat] [mhd. biben, ahd. biben, urspr. = zittern; sich fürchten; lautlich beeinflusst vom Niederd. (mniederd. beven)]: 1. eine Erschütterung zeigen, erzittern: die Wände, Mauern beben; der Boden bebte unter unseren Füßen; Ü die Finanzzentren bebten infolge der Kursschwankung. 2. (geh.) (vom menschlichen Körper) infolge einer starken Erregung, von Kälte, Fieber u.Ä. zittern: ihre Knie, Lippen bebten; er, seine Stimme bebte vor Wut. 3. (geh. veraltend) a) große Angst haben: sie zitterte und bebte vor ihm; b) in großer Sorge sein, bangen: sie bebte um ihr Kind.
Beben  

Beben, Erdbeben, Erdstoß
[Erdbeben, Erdstoß]
beben  

n.
<V.i.; hat> zittern; die Erde bebte; das Haus bebte beim Einschlag der Bombe; die Knie bebten mir; seine Stimme bebte; er bebte am ganzen Leib; mit ~der Stimme sprechen; um jmdn. ~ um jmdn. Angst haben, sich sehr sorgen; vor jmdm. ~ vor jmdm. Angst haben; vor Erregung, Furcht, Kälte, Wut, Zorn ~ [<ahd. biben; zu idg. *bhi- „sich fürchten“]
['be·ben]
[bebens, bebenn, bebe, bebst, bebt, beben, bebte, bebtest, bebten, bebtet, bebest, bebet, beb, gebebt, bebend]