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bebrüten  

be|brü|ten <sw. V.; hat>:

1. (von Vögeln) sich zum Brüten (auf etw.) setzen; brütend mit dem eigenen Körper bedecken: ein Ei, ein Nest b.


2.a)(Biol.) einer regelmäßigen Wärmeeinwirkung aussetzen u. dadurch ausreifen lassen: eine Bakterienkultur b.;

b)(ugs.) über etw. nachdenken, grübeln: sie bebrütet ihre Lage.

bebrüten  

be|brü|ten
bebrüten  

be|brü|ten <sw. V.; hat>:

1. (von Vögeln) sich zum Brüten (auf etw.) setzen; brütend mit dem eigenen Körper bedecken: ein Ei, ein Nest b.


2.
a)(Biol.) einer regelmäßigen Wärmeeinwirkung aussetzen u. dadurch ausreifen lassen: eine Bakterienkultur b.;

b)(ugs.) über etw. nachdenken, grübeln: sie bebrütet ihre Lage.

bebrüten  

[sw.V.; hat]: 1. (von Vögeln) sich zum Brüten (auf etw.) setzen; brütend mit dem eigenen Körper bedecken: ein Ei, ein Nest b.; 2. a) (Biol.) einer regelmäßigen Wärmeeinwirkung aussetzen u. dadurch ausreifen lassen: eine Bakterienkultur b.; b) (ugs.) über etw. nachdenken, grübeln: sie bebrütet ihre Lage.
bebrüten  

v.
<V.t.; hat> Eier ~ auf den Eiern sitzen u. brüten; bebrütete Eier Eier, auf denen die Henne schon gebrütet hat;
[be'brü·ten]
[bebrüte, bebrütest, bebrütet, bebrüten, bebrütete, bebrütetest, bebrüteten, bebrütetet, bebrüt, bebrütet, bebrütend]