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bedauern  

Be|dau|ern, das; -s:

1.mitfühlende Anteilnahme, Mitleid, Mitgefühl: jmdm. sein B. ausdrücken.


2.Betrübnis: zu meinem großen B. kann ich nicht kommen.
be|dau|ern <sw. V.; hat> [mhd. betūren = zu teuer dünken, zu: tūren, 2↑ dauern ]:

1.Mitgefühl mit jmdm. empfinden; jmdn. bemitleiden: ich bedauere dich aufrichtig; du lässt dich zu gern b.


2.unerfreulich, schade finden: sie bedauerte ihre Äußerung; er bedauerte nachträglich, mitgekommen zu sein; ich bedauere (es tut mir leid), dass ich nicht dabei sein konnte; (als Ausdruck einer Ablehnung:) »Könntest du mir dabei helfen?« - »Bedaure, ich habe leider keine Zeit.«
Bedauern  

Be|dau|ern, das; -s
bedauern  


1. Anteilnahme, Beileid, Mitgefühl, Mitleid, Teilnahme.

2. Trauer, Traurigkeit; (geh.): Betrübnis.

[Bedauern]
[Bedauerns, bedauere, bedauerst, bedauert, bedauerte, bedauertest, bedauerten, bedauertet, bedauernd]
1. Anteil nehmen, bemitleiden, mitempfinden, mitfühlen, Mitgefühl haben, Mitleid empfinden/haben, Verständnis zeigen.

2. leidtun, schade finden; (übertreibend): untröstlich sein.

[bedauern]
[Bedauerns, bedauere, bedauerst, bedauert, bedauerte, bedauertest, bedauerten, bedauertet, bedauernd]
bedauern  

Be|dau|ern, das; -s:

1.mitfühlende Anteilnahme, Mitleid, Mitgefühl: jmdm. sein B. ausdrücken.


2.Betrübnis: zu meinem großen B. kann ich nicht kommen.
be|dau|ern <sw. V.; hat> [mhd. betūren = zu teuer dünken, zu: tūren, 2↑ dauern]:

1.Mitgefühl mit jmdm. empfinden; jmdn. bemitleiden: ich bedauere dich aufrichtig; du lässt dich zu gern b.


2.unerfreulich, schade finden: sie bedauerte ihre Äußerung; er bedauerte nachträglich, mitgekommen zu sein; ich bedauere (es tut mir leid), dass ich nicht dabei sein konnte; (als Ausdruck einer Ablehnung:) »Könntest du mir dabei helfen?« - »Bedaure, ich habe leider keine Zeit.«
bedauern  

[sw.V.; hat] [mhd. beturen = zu teuer dünken, zu: turen, 2dauern]: 1. Mitgefühl mit jmdm. empfinden; jmdn. bemitleiden: ich bedauere dich aufrichtig; du lässt dich zu gern b. 2. unerfreulich, schade finden: sie bedauerte ihre Äußerung; er bedauerte nachträglich, mitgekommen zu sein; ich bedauere (es tut mir Leid), dass ich nicht dabei sein konnte; (als Ausdruck einer Ablehnung:) ?Könntest du mir dabei helfen?? ?Bedaure, ich habe leider keine Zeit.?.
Bedauern  

Bedauern, Beileid, Mitgefühl, Mitleid (mit, für)
[Beileid, Mitgefühl, Mitleid]
bedauern  

n.
<n.; -s; unz.> Mitgefühl, (leichtes) Mitleid; (formelle) Betrübnis, Trauer; (oberflächl.) Reue; jmdm. sein ~ ausdrücken; wir haben mit ~ zur Kenntnis genommen, dass …; zu meinem (größten) ~ muss ich Ihnen mitteilen es tut mir Leid, Ihnen mitteilen zu müssen;
[Be'dau·ern]
[Bedauerns, Bedauere, Bedauerst, Bedauert, Bedauern, Bedauerte, Bedauertest, Bedauerten, Bedauertet, Bedauert, Bedauernd]n.
<V.t.; hat> jmdn. ~ bemitleiden; etwas ~ bereuen, ungeschehen wünschen; nicht gern sehen, als schade empfinden; bedaure! (Ausdruck des Ablehnens, Abweisens) tut mir leid!; kein Bedarf!; ich bedauere den Vorfall; ich bedauere (sehr), dass ich nicht mitkommen kann es tut mir Leid; ich bedauere (tief), dass es so weit kommen musste; der arme Kerl ist zu ~ [<mhd. beturen; zu teuer; urspr. unpersönl.: mich beturet „es ist mir teuer“, dann „es verdrießt mich“]
[be'dau·ern]
[bedauerns, bedauere, bedauerst, bedauert, bedauern, bedauerte, bedauertest, bedauerten, bedauertet, bedauert, bedauernd]