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bedeppert  

be|dẹp|pert <Adj.> [H. u., viell. zu mundartl. veraltet betöbern = betäuben] (salopp): [unerwartet] in Verlegenheit gebracht, ratlos, gedrückt: ein -es Gesicht machen; ein wenig b. dreinschauen.
bedeppert  

be|dẹp|pert (ugs. für ratlos, gedrückt)
bedeppert  

bedrückt, betreten, gedrückt, ratlos, verlegen; (landsch.): bedripst.
[bedeppert]
bedeppert  

be|dẹp|pert <Adj.> [H. u., viell. zu mundartl. veraltet betöbern = betäuben] (salopp): [unerwartet] in Verlegenheit gebracht, ratlos, gedrückt: ein -es Gesicht machen; ein wenig b. dreinschauen.
bedeppert  

Adj. [H. u., viell. zu mundartl. veraltet betöbern = betäuben] (salopp): [unerwartet] in Verlegenheit gebracht, ratlos, gedrückt: ein -es Gesicht machen; ein wenig b. dreinschauen.
bedeppert  

bedeppert (umgangssprachlich), behämmert (umgangssprachlich), beknackt (umgangssprachlich), beschruppt (umgangssprachlich), dämlich, debil, dumm, grenzdebil (derb), idiotisch, irrsinnig, nicht ganz dicht (umgangssprachlich), schwachsinnig (derb), unzurechnungsfähig
[behämmert, beknackt, beschruppt, dämlich, debil, dumm, grenzdebil, idiotisch, irrsinnig, nicht ganz dicht, schwachsinnig, unzurechnungsfähig]
bedeppert  

adj.
<Adj.; umg.> bestürzt, betreten; kleinlaut, eingeschüchtert [zu jidd. bedibbern „beschwatzen, zureden“; zu dibbern „reden, sprechen“; verwandt mit dem zweiten Teil von Baldower]
[be'dep·pert]
[bedepperter, bedepperte, bedeppertes, bedepperten, bedeppertem, bedepperterer, bedeppertere, bedepperteres, bedepperteren, bedepperterem, bedeppertester, bedepperteste, bedeppertestes, bedeppertesten, bedeppertestem]