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bedrängen  

be|drạ̈n|gen <sw. V.; hat>:

1.a) auf jmdn., etw. [mit Ungestüm] eindringen [und so in Bedrängnis bringen]: der Linksaußen wurde von zwei Abwehrspielern hart bedrängt; die Stadt wurde von den Feinden bedrängt; schwere Gedanken bedrängten ihn;

b)in lästiger Weise mit Nachdruck, Hartnäckigkeit zu einem bestimmten Handeln zu bewegen suchen: jmdn. mit Anrufen b.; die Gläubiger bedrängten ihn sehr; der Star wurde von den Reportern mit Fragen bedrängt.



2.in quälender Weise bedrücken, belasten: mich bedrängt die Sorge, ob er noch lebt; <häufig im 2. Part.:> sich in einer bedrängten (schwierigen) Lage befinden; <subst. 2. Part.:> die Bedrängten und Verfolgten.
bedrängen  

be|drạ̈n|gen
bedrängen  


1. a) bestürmen, einstürmen, herfallen, zusetzen.

b) behelligen, bestürmen, drängen, einstürmen, im Nacken sitzen, in die Enge treiben, nötigen, unter Druck setzen, zusetzen; (geh.): dringen; (ugs.): auf den Leib rücken, beknien, bohren, das Haus einrennen, die Bude einlaufen, die Hölle heißmachen, die Tür einlaufen, drängeln, durch die Mangel drehen, einheizen, in die Mangel/Zange nehmen, keine Ruhe geben, löchern, nicht in Ruhe lassen, zu Leibe rücken; (salopp): auf die Pelle rücken; (abwertend): drangsalieren; (landsch.): dremmeln; (bayr., österr. mundartl.): benzen.

2. bedrücken.

[bedrängen]
[bedränge, bedrängst, bedrängt, bedrängte, bedrängtest, bedrängten, bedrängtet, bedrängest, bedränget, bedräng, bedrängend, bedraengen]
bedrängen  

be|drạ̈n|gen <sw. V.; hat>:

1.
a) auf jmdn., etw. [mit Ungestüm] eindringen [und so in Bedrängnis bringen]: der Linksaußen wurde von zwei Abwehrspielern hart bedrängt; die Stadt wurde von den Feinden bedrängt; schwere Gedanken bedrängten ihn;

b)in lästiger Weise mit Nachdruck, Hartnäckigkeit zu einem bestimmten Handeln zu bewegen suchen: jmdn. mit Anrufen b.; die Gläubiger bedrängten ihn sehr; der Star wurde von den Reportern mit Fragen bedrängt.



2.in quälender Weise bedrücken, belasten: mich bedrängt die Sorge, ob er noch lebt; <häufig im 2. Part.:> sich in einer bedrängten (schwierigen) Lage befinden; <subst. 2. Part.:> die Bedrängten und Verfolgten.
bedrängen  

[sw.V.; hat]: 1. a) auf jmdn., etw. [mit Ungestüm] eindringen [und so in Bedrängnis bringen]: der Linksaußen wurde von zwei Abwehrspielern hart bedrängt; die Stadt wurde von den Feinden bedrängt; Ü schwere Gedanken bedrängten ihn; b) in lästiger Weise mit Nachdruck, Hartnäckigkeit zu einem bestimmten Handeln zu bewegen suchen: jmdn. mit Anrufen b.; die Gläubiger bedrängten ihn sehr; der Star wurde von den Reportern mit Fragen bedrängt. 2. in quälender Weise bedrücken, belasten: mich bedrängt die Sorge, ob er noch lebt; [häufig im 2.Part.:] sich in einer bedrängten (schwierigen) Lage befinden; [subst. 2.Part.:] die Bedrängten und Verfolgten.
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v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ (mit etwas) bedrücken, quälen, in Kummer versetzen, hart verfolgen, heftig umwerben, unter Druck setzen; jmdn. hart, heftig ~; jmdn. mit seinen Bitten, Wünschen ~; von Hunger, Not, Sorgen bedrängt werden; ich muss meinem bedrängten Herzen endlich Luft machen; sich in einer bedrängten Lage befinden in Schwierigkeiten, in Not sein;
[be'drän·gen]
[bedränge, bedrängst, bedrängt, bedrängen, bedrängte, bedrängtest, bedrängten, bedrängtet, bedrängest, bedränget, bedräng, bedrängt, bedrängend]