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bedrücken  

be|drụ̈|cken <sw. V.; hat>: auf jmdm. lasten; traurig, niedergeschlagen machen: Angst bedrückte sie; bedrückendes Schweigen; bedrückt (deprimiert) sein; eine bedrückte Atmosphäre.
bedrücken  

be|drụ̈|cken
bedrücken  

bedrängen, beklemmen, bekümmern, belasten, beschweren, betrüben, beunruhigen, deprimieren, Kummer bereiten/machen, lasten, mit Kummer/Sorge erfüllen, plagen, quälen, schwer ums Herz werden, Sorgen bereiten/machen, traurig machen, zu schaffen machen, zusetzen; (geh.): auf der Seele liegen, drücken, peinigen; (ugs.): [schwer] im Magen liegen.
[bedrücken]
[bedrücke, bedrückst, bedrückt, bedrückte, bedrücktest, bedrückten, bedrücktet, bedrückest, bedrücket, bedrück, bedrückend, bedruecken]
bedrücken  

be|drụ̈|cken <sw. V.; hat>: auf jmdm. lasten; traurig, niedergeschlagen machen: Angst bedrückte sie; bedrückendes Schweigen; bedrückt (deprimiert) sein; eine bedrückte Atmosphäre.
bedrücken  

[sw.V.; hat]: auf jmdm. lasten; traurig, niedergeschlagen machen: Angst bedrückte sie; bedrückendes Schweigen; bedrückt (deprimiert) sein; eine bedrückte Atmosphäre.
bedrücken  

bedrücken, deprimieren
[deprimieren]
bedrücken  

v.
<-k·k-> be'drü·cken <V.t.; hat> seelisch belasten, leiden unter, traurig machen; Geldschwierigkeiten ~ ihn; die Krankheit des Kindes bedrückt sie sehr; er ist bedrückt niedergeschlagen; sie machte einen vollkommen bedrückten Eindruck
[be'drücken]
[bedrücke, bedrückst, bedrückt, bedrücken, bedrückte, bedrücktest, bedrückten, bedrücktet, bedrückest, bedrücket, bedrück, bedrückt, bedrückend]