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beeilen  

be|ei|len, sich <sw. V.; hat>:

1.sich bemühen, möglichst schnell zu sein, voranzukommen: ich beeilte mich mit der Abrechnung, bei den Vorbereitungen; wenn wir den Zug noch erreichen wollen, müssen wir uns b.


2.nicht zögern, sondern eilfertig, beflissen sein: er beeilte sich, mir zuzustimmen.
beeilen  

be|ei|len, sich
beeilen  

sich abhetzen, sich eilen, sich keine Zeit lassen, schnell machen; (ugs.): sich abjagen, fix machen, sich ranhalten; (südd., österr., schweiz. ugs.): pressieren; (landsch.): sich dazuhalten, sich tummeln; (landsch., sonst veraltend): sich sputen.
[beeilen, sich]
[sich beeilen, beeile, beeilst, beeilt, beeilte, beeiltest, beeilten, beeiltet, beeilest, beeilet, beeil, beeilend]
beeilen  

be|ei|len, sich <sw. V.; hat>:

1.sich bemühen, möglichst schnell zu sein, voranzukommen: ich beeilte mich mit der Abrechnung, bei den Vorbereitungen; wenn wir den Zug noch erreichen wollen, müssen wir uns b.


2.nicht zögern, sondern eilfertig, beflissen sein: er beeilte sich, mir zuzustimmen.
beeilen  

beeilen, eilen, sputen (umgangssprachlich), tummeln (österr.)
[eilen, sputen, tummeln]
beeilen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ schnell, rasch machen; beeil dich!
[be'ei·len]
[beeile, beeilst, beeilt, beeilen, beeilte, beeiltest, beeilten, beeiltet, beeilest, beeilet, beeil, beeilt, beeilend]