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beengen  

be|ẹn|gen <sw. V.; hat>: in seiner Bewegungsfreiheit einschränken, [jmdm.] nicht genügend Bewegungsfreiheit, Raum lassen, bieten: diese Vorschriften beengen mich in meinem Tatendrang; <subst. 1. Part.:> diese kleinbürgerliche Umgebung hat etwas sehr Beengendes.
beengen  

be|ẹn|gen
beengen  

bedrücken, beklemmen, beschränken, einengen, einschnüren, einschränken, einzwängen; (landsch.): stremmen.
[beengen]
[beenge, beengst, beengt, beengte, beengtest, beengten, beengtet, beengest, beenget, beeng, beengend]
beengen  

be|ẹn|gen <sw. V.; hat>: in seiner Bewegungsfreiheit einschränken, [jmdm.] nicht genügend Bewegungsfreiheit, Raum lassen, bieten: diese Vorschriften beengen mich in meinem Tatendrang; <subst. 1. Part.:> diese kleinbürgerliche Umgebung hat etwas sehr Beengendes.
beengen  

[sw.V.; hat]: in seiner Bewegungsfreiheit einschränken, [jmdm.] nicht genügend Bewegungsfreiheit, Raum lassen, bieten: diese Vorschriften beengen mich in meinem Tatendrang; Ü [subst. 1.Part.:] diese kleinbürgerliche Umgebung hat etwas sehr Beengendes.
beengen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ beschränken (im Raum); <fig.> jmds. Bewegungsfreiheit einschränken; die Kleider ~ mich; sich (durch Gesetze, Verbote) beengt fühlen <fig.> sie wohnen noch sehr beengt
[be'en·gen]
[beenge, beengst, beengt, beengen, beengte, beengtest, beengten, beengtet, beengest, beenget, beeng, beengt, beengend]