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beerben  

be|ẹr|ben <sw. V.; hat> [mhd. beerben]: jmds. Hinterlassenschaft erben, jmds. Erbe sein: die Kinder beerben ihren Vater; alle wollten den reichen Onkel b.; jmdn. als Bürgermeister b. können (ugs.; seine Nachfolge antreten können).
beerben  

erben; (ugs.): die Nachfolge antreten; (veraltet): ererben.
[beerben]
[beerbe, beerbst, beerbt, beerbte, beerbtest, beerbten, beerbtet, beerbest, beerbet, beerb, beerbend]
beerben  

be|ẹr|ben <sw. V.; hat> [mhd. beerben]: jmds. Hinterlassenschaft erben, jmds. Erbe sein: die Kinder beerben ihren Vater; alle wollten den reichen Onkel b.; jmdn. als Bürgermeister b. können (ugs.; seine Nachfolge antreten können).
beerben  

[sw.V.; hat] [mhd. beerben]: jmds. Hinterlassenschaft erben, jmds. Erbe sein: die Kinder beerben ihren Vater; alle wollten den reichen Onkel b.; Ü jmdn. als Bürgermeister b. können (ugs.; seine Nachfolge antreten können).
beerben  

v.
<V.t.; hat> jmnd. ~ jmds. Nachlass erhalten, jmds. Erbe antreten
[be'er·ben]
[beerbe, beerbst, beerbt, beerben, beerbte, beerbtest, beerbten, beerbtet, beerbest, beerbet, beerb, beerbt, beerbend]