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befähigen  

be|fä|hi|gen <sw. V.; hat>: fähig machen, in die Lage versetzen, etw. zu tun: dieser Umstand befähigte ihn, die Notzeit zu überstehen; jmdn. zu Spitzenleistungen b.; die Kinder zu selbstständigem Handeln b.; <häufig im 2. Part.:> ein sehr befähigter (begabter, qualifizierter) Lehrer.
befähigen  

erlauben, ermöglichen, fähig machen, in die Lage versetzen, instand setzen, möglich machen.
[befähigen]
[befähige, befähigst, befähigt, befähigte, befähigtest, befähigten, befähigtet, befähigest, befähiget, befähig, befähigend, befaehigen]
befähigen  

be|fä|hi|gen <sw. V.; hat>: fähig machen, in die Lage versetzen, etw. zu tun: dieser Umstand befähigte ihn, die Notzeit zu überstehen; jmdn. zu Spitzenleistungen b.; die Kinder zu selbstständigem Handeln b.; <häufig im 2. Part.:> ein sehr befähigter (begabter, qualifizierter) Lehrer.
befähigen  

[sw.V.; hat]: fähig machen, in die Lage versetzen, etw. zu tun: dieser Umstand befähigte ihn, die Notzeit zu überstehen; jmdn. zu Spitzenleistungen b.; die Kinder zu selbstständigem Handeln b.; [häufig im 2.Part.:] ein sehr befähigter (begabter, qualifizierter) Lehrer.
befähigen  

befähigen, bevollmächtigen, ermächtigen, in die Lage versetzen
[bevollmächtigen, ermächtigen, in die Lage versetzen]
befähigen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ (zu etwas) jmdm. die Fähigkeiten geben, jmdn. in die Lage versetzen (etwas zu tun); seine Kenntnisse ~ ihn zu dieser Arbeit
[be'fä·hi·gen]
[befähige, befähigst, befähigt, befähigen, befähigte, befähigtest, befähigten, befähigtet, befähigest, befähiget, befähig, befähigt, befähigend]