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befürchten  

be|fụ̈rch|ten <sw. V.; hat> [mhd. bevürhten]: (etw. Unangenehmes, was vielleicht eintreten könnte) aufgrund bestimmter Anzeichen od. intuitiv erwarten, kommen sehen: eine Verschärfung der Lage b.; es steht zu b., dass ...; man befürchtete das Schlimmste; so etwas [Ähnliches] hatte ich befürchtet.
befürchten  

be|fụ̈rch|ten
befürchten  

Bedenken haben/hegen, die Befürchtung/Besorgnis haben, fürchten; (geh.): argwöhnen, Argwohn hegen, Bedenken tragen, die Befürchtung hegen.
[befürchten]
[befürchte, befürchtest, befürchtet, befürchtete, befürchtetest, befürchteten, befürchtetet, befürcht, befürchtend, befuerchten]
befürchten  

be|fụ̈rch|ten <sw. V.; hat> [mhd. bevürhten]: (etw. Unangenehmes, was vielleicht eintreten könnte) aufgrund bestimmter Anzeichen od. intuitiv erwarten, kommen sehen: eine Verschärfung der Lage b.; es steht zu b., dass ...; man befürchtete das Schlimmste; so etwas [Ähnliches] hatte ich befürchtet.
befürchten  

[sw.V.; hat] [mhd. bevürhten]: (etw. Unangenehmes, was vielleicht eintreten könnte) aufgrund bestimmter Anzeichen od. intuitiv erwarten, kommen sehen: eine Verschärfung der Lage b.; es steht zu b., dass ...; man befürchtete das Schlimmste; so etwas [Ähnliches] hatte ich befürchtet.
befürchten  

v.
<V.t.; hat> Sorge haben vor, besorgt ahnen; ich befürchte das Schlimmste; es ist zu ~, dass …
[be'fürch·ten]
[befürchte, befürchtest, befürchtet, befürchten, befürchtete, befürchtetest, befürchteten, befürchtetet, befürcht, befürchtet, befürchtend]