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Befangenheit  

Be|fạn|gen|heit, die; -:

1.das Befangen-, Gehemmtsein; Verlegenheit: seine B. ablegen, nicht loswerden.


2.(bes. Rechtsspr.) das Befangen-, Parteiischsein; Voreingenommenheit: einen Antrag auf B. gegen jmdn. stellen, einen Richter wegen B. ablehnen.
Befangenheit  

Be|fạn|gen|heit
Befangenheit  


1. Scheu, Schüchternheit, Verlegenheit; (abwertend): Engstirnigkeit.

2. Einseitigkeit, Voreingenommenheit; (bildungsspr.): Präokkupation.

[Befangenheit]
Befangenheit  

Be|fạn|gen|heit, die; -:

1.das Befangen-, Gehemmtsein; Verlegenheit: seine B. ablegen, nicht loswerden.


2.(bes. Rechtsspr.) das Befangen-, Parteiischsein; Voreingenommenheit: einen Antrag auf B. gegen jmdn. stellen, einen Richter wegen B. ablehnen.
Befangenheit  

Befangenheit, Gehemmtheit, Hemmung, Schüchternheit, Unsicherheit, Verklemmtheit
[Gehemmtheit, Hemmung, Schüchternheit, Unsicherheit, Verklemmtheit]
Befangenheit  

n.
<f. 20; unz.> Schüchternheit, Verlegenheit; <Rechtsw.> Voreingenommenheit, Parteilichkeit; er hat seine ~ völlig abgelegt; ihre ~ löste sich allmählich; eine Gerichtsperson wegen ~ ablehnen
[Be'fan·gen·heit]