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befehden  

be|feh|den <sw. V.; hat>:

1. (hist.) mit jmdm. in Fehde liegen: der Burggraf befehdete die Stadt; die germanischen Fürsten befehdeten sich [gegenseitig]/(geh.:) einander.


2.(geh.) bekämpfen: er befehdete meine Pläne heftig.
befehden  

be|feh|den (geh. für bekämpfen)
befehden  


1. in Fehde liegen.

2. bekämpfen, bekriegen, Krieg führen; (veraltet): streiten.

[befehden]
[befehde, befehdest, befehdet, befehdete, befehdetest, befehdeten, befehdetet, befehd, befehdend]
befehden  

be|feh|den <sw. V.; hat>:

1. (hist.) mit jmdm. in Fehde liegen: der Burggraf befehdete die Stadt; die germanischen Fürsten befehdeten sich [gegenseitig]/(geh.:) einander.


2.(geh.) bekämpfen: er befehdete meine Pläne heftig.
befehden  

[sw.V.; hat]: 1. (hist.) mit jmdm. in Fehde liegen: der Burggraf befehdete die Stadt; die germanischen Fürsten befehdeten sich [gegenseitig]/(geh.:) einander. 2. (geh.) bekämpfen: er befehdete meine Pläne heftig.
befehden  

v.
<V.t.; hat; poet.> mit Fehde überziehen, bekämpfen; sich ~ <eigtl.> einander ~ in Fehde, im Kampf miteinander liegen;
[be'feh·den]
[befehde, befehdest, befehdet, befehden, befehdete, befehdetest, befehdeten, befehdetet, befehd, befehdet, befehdend]