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befeinden  

be|fein|den <sw. V.; hat> (geh.): jmdm., einer Sache mit Feindseligkeit begegnen; bekämpfen: eine neue Lehre b.; er befeindete mich; die beiden Städte haben sich [gegenseitig] befeindet, (geh.:) einander jahrelang befeindet.
befeinden  

be|fein|den
befeinden  

be|fein|den <sw. V.; hat> (geh.): jmdm., einer Sache mit Feindseligkeit begegnen; bekämpfen: eine neue Lehre b.; er befeindete mich; die beiden Städte haben sich [gegenseitig] befeindet, (geh.:) einander jahrelang befeindet.
befeinden  

[sw.V.; hat] (geh.): jmdm., einer Sache mit Feindseligkeit begegnen; bekämpfen: eine neue Lehre b.; er befeindete mich; die beiden Städte haben sich [gegenseitig] befeindet, (geh.:) einander jahrelang befeindet.
befeinden  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. feindl. gesinnt sein, ihn bekämpfen;
[be'fein·den]
[befeinde, befeindest, befeindet, befeinden, befeindete, befeindetest, befeindeten, befeindetet, befeind, befeindet, befeindend]