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beflecken  

be|flẹ|cken <sw. V.; hat> [mhd. bevlecken]:

1.mit Flecken beschmutzen: das Tischtuch b.


2.entehren, besudeln: jmds. Andenken, Ehre, Ruf b.
beflecken  

be|flẹ|cken
beflecken  


1. beschmieren, bespritzen, beschmutzen, schmutzig machen; (geh.): verunreinigen; (ugs.): bemachen, eindrecken, eindreckern; (meist abwertend): besudeln.

2. besudeln, entehren, entwürdigen, schänden.

[beflecken]
[beflecke, befleckst, befleckt, befleckte, beflecktest, befleckten, beflecktet, befleckest, beflecket, befleck, befleckend]
beflecken  

be|flẹ|cken <sw. V.; hat> [mhd. bevlecken]:

1.mit Flecken beschmutzen: das Tischtuch b.


2.entehren, besudeln: jmds. Andenken, Ehre, Ruf b.
beflecken  

[sw.V.; hat] [mhd. bevlecken]: 1. mit Flecken beschmutzen: das Tischtuch b. 2. entehren, besudeln: jmds. Andenken, Ehre, Ruf b.
beflecken  

beflecken, beklecksen, beschmutzen, bespritzen, besudeln, verunstalten
[beklecksen, beschmutzen, bespritzen, besudeln, verunstalten]
beflecken  

v.
<-k·k-> be'fle·cken <V.t.; hat> mit Flecken versehen, fleckig machen; <fig.> entehren, entheiligen; jmds. Ehre ~; seinen Ruf ~; die mit Blut befleckte Kleidung verriet den Mörder; mit Farbe, Ruß ~
[be'flecken]
[beflecke, befleckst, befleckt, beflecken, befleckte, beflecktest, befleckten, beflecktet, befleckest, beflecket, befleck, befleckt, befleckend]