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befrieden  

be|frie|den <sw. V.; hat> [1: zu ↑ Frieden ; 2: mhd. bevriden, zu: vride, ahd. fridu = Einfriedung, Zaun, eigtl. = Einzäunung eines unter Schutz (mhd. vride, ahd. fridu, ↑ Frieden ) gestellten Bezirks (Gericht, Burg, Markt)]:

1.a)(geh.) (in einem Land) Frieden, einen Zustand des Friedens herbeiführen: ein Land b.;

b)(veraltend) beruhigen, ruhig u. friedlich stimmen; mit Frieden, innerer Ruhe erfüllen: er ließ sich b.



2.(geh.) einfrieden: von Gattern befriedet.
befrieden  

be|frie|den (Frieden bringen; geh. für einhegen); befriedet
befrieden  

be|frie|den <sw. V.; hat> [1: zu ↑ Frieden; 2: mhd. bevriden, zu: vride, ahd. fridu = Einfriedung, Zaun, eigtl. = Einzäunung eines unter Schutz (mhd. vride, ahd. fridu, ↑ Frieden) gestellten Bezirks (Gericht, Burg, Markt)]:

1.
a)(geh.) (in einem Land) Frieden, einen Zustand des Friedens herbeiführen: ein Land b.;

b)(veraltend) beruhigen, ruhig u. friedlich stimmen; mit Frieden, innerer Ruhe erfüllen: er ließ sich b.



2.(geh.) einfrieden: von Gattern befriedet.
befrieden  

[sw.V.; hat] [1: zu Frieden; 2: mhd. bevriden, zu: vride, ahd. fridu = Einfriedung, Zaun, eigtl. = Einzäunung eines unter Schutz (mhd. vride, ahd. fridu, Frieden) gestellten Bezirks (Gericht, Burg, Markt)]: 1. a) (geh.) (in einem Land) Frieden, einen Zustand des Friedens herbeiführen: ein Land b.; b) (veraltend) beruhigen, ruhig u. friedlich stimmen; mit Frieden, innerer Ruhe erfüllen: er ließ sich b. 2. (geh.) einfrieden: von Gattern befriedet.
befrieden  

v.
<V.t.; hat> ein Land ~ einem L. Frieden bringen, geben, den Friedenszustand herbeiführen (nach einem Krieg); jmdn. ~ tief innerlich beruhigen; das nach Jahren von Unruhen endlich befriedete Land;
[be'frie·den]
[befriede, befriedest, befriedet, befrieden, befriedete, befriedetest, befriedeten, befriedetet, befried, befriedet, befriedend]