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befriedigen  

be|frie|di|gen <sw. V.; hat> [zu mhd. bevriden = Schutz verschaffen; Bedeutungswandel unter Einfluss von ↑ zufrieden ]:

1.a)zufriedenstellen; bewirken, dass jmd. Zufriedenheit erreicht, jmds. Verlangen, Erwartung erfüllt wird: jmds. Ansprüche b.; er ist sehr schwer zu b. (stellt hohe Ansprüche); seine Neugier, Rachsucht b. (stillen); ein Bedürfnis b.; das Ergebnis befriedigt mich [nicht]; er konnte seine Gläubiger b. (ihren Forderungen nachkommen); eine uns alle befriedigende Lösung ist nicht in Sicht; befriedigt (zufrieden) dreinschauen, lachen;

b)innerlich ausfüllen: mein Beruf befriedigt mich; die Hausarbeit befriedigt sie nicht;

c)zufriedenstellend sein; den Ansprüchen entsprechen: wir brauchen eine Lösung, die wirklich befriedigt.



2.jmds. sexuelles Verlangen stillen: er vermochte seine Frau nicht mehr zu b.; sich [selbst] b. (masturbieren).
befriedigen  

be|frie|di|gen (zufriedenstellen)
befriedigen  


1. a) abdecken, decken, entsprechen, erfüllen, genügen, sättigen, stillen, zufriedenstellen; (geh.): Genüge tun, nachkommen; (bildungsspr.): saturieren; (Psych.): absättigen.

b) ausfüllen, auslasten, erfüllen.

c) keinen Wunsch/keine Wünsche offen lassen, überzeugen.

2. (salopp): es jmdm. besorgen/machen; (salopp verhüll.): fertigmachen.

[befriedigen]
[befriedige, befriedigst, befriedigt, befriedigte, befriedigtest, befriedigten, befriedigtet, befriedigest, befriediget, befriedig, befriedigend]
befriedigen  

be|frie|di|gen <sw. V.; hat> [zu mhd. bevriden = Schutz verschaffen; Bedeutungswandel unter Einfluss von ↑ zufrieden]:

1.
a)zufriedenstellen; bewirken, dass jmd. Zufriedenheit erreicht, jmds. Verlangen, Erwartung erfüllt wird: jmds. Ansprüche b.; er ist sehr schwer zu b. (stellt hohe Ansprüche); seine Neugier, Rachsucht b. (stillen); ein Bedürfnis b.; das Ergebnis befriedigt mich [nicht]; er konnte seine Gläubiger b. (ihren Forderungen nachkommen); eine uns alle befriedigende Lösung ist nicht in Sicht; befriedigt (zufrieden) dreinschauen, lachen;

b)innerlich ausfüllen: mein Beruf befriedigt mich; die Hausarbeit befriedigt sie nicht;

c)zufriedenstellend sein; den Ansprüchen entsprechen: wir brauchen eine Lösung, die wirklich befriedigt.



2.jmds. sexuelles Verlangen stillen: er vermochte seine Frau nicht mehr zu b.; sich [selbst] b. (masturbieren).
befriedigen  

[sw.V.; hat] [zu mhd. bevriden = Schutz verschaffen; Bedeutungswandel unter Einfluss von zufrieden]: 1. a) zufrieden stellen; bewirken, dass jmd. Zufriedenheit erreicht, jmds. Verlangen, Erwartung erfüllt wird: jmds. Ansprüche b.; er ist sehr schwer zu b. (stellt hohe Ansprüche); seine Neugier, Rachsucht b. (stillen); ein Bedürfnis b.; das Ergebnis befriedigt mich [nicht]; er konnte seine Gläubiger b. (ihren Forderungen nachkommen); eine uns alle befriedigende Lösung ist nicht in Sicht; befriedigt (zufrieden) dreinschauen, lachen; b) innerlich ausfüllen: mein Beruf befriedigt mich; die Hausarbeit befriedigt sie nicht; c) zufrieden stellend sein; den Ansprüchen entsprechen: wir brauchen eine Lösung, die wirklich befriedigt. 2. jmds. sexuelles Verlangen stillen: er vermochte seine Frau nicht mehr zu b.; sich [selbst] b. (masturbieren).
befriedigen  

befriedigen, stillen
[stillen]
befriedigen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ zufrieden stellen; ein Gefühl, Bedürfnis ~ ihm Genüge tun, genügen; jmds. Ansprüche, Forderungen, Verlangen, Wünsche ~; seinen Appetit, Durst, Hunger ~; um ein dringendes Bedürfnis zu ~, …; die Gläubiger müssen befriedigt werden; hast du deine Neugierde befriedigt?; er ist leicht, schwer zu ~; mit dieser Antwort wird er doch wohl befriedigt sein?; bist du nun endlich befriedigt?
[be'frie·di·gen]
[befriedige, befriedigst, befriedigt, befriedigen, befriedigte, befriedigtest, befriedigten, befriedigtet, befriedigest, befriediget, befriedig, befriedigt, befriedigend]