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begaffen  

be|gạf|fen <sw. V.; hat> (abwertend): gaffend ansehen: jmdn. wie ein Wundertier b.
begaffen  

be|gạf|fen (abwertend)
begaffen  

ansehen, anstarren, beäugen, besehen, betrachten, fixieren, mustern; (geh.): messen; (bes. südd., österr., schweiz., sonst geh.): anschauen; (ugs.): angucken, begucken, gucken, sich sattsehen, taxieren; (ugs. scherzh.): beäugeln; (ugs., oft scherzh.): begutachten; (salopp): anglotzen, beglotzen; (abwertend): angaffen, anstieren, gaffen; (landsch.): beschauen; (landsch. scherzh.): beaugapfeln; (nordd.): bekieken; (Papierdt., aber meist scherzh.): beaugenscheinigen.
[begaffen]
[begaffe, begaffst, begafft, begaffte, begafftest, begafften, begafftet, begaffest, begaffet, begaff, begaffend]
begaffen  

be|gạf|fen <sw. V.; hat> (abwertend): gaffend ansehen: jmdn. wie ein Wundertier b.
begaffen  

[sw.V.; hat] (abwertend): gaffend ansehen: jmdn. wie ein Wundertier b.
begaffen  

v.
<V.t.; hat; umg.> dumm u. aufdringlich ansehen, anstarren, neugierig bestaunen
[be'gaf·fen]
[begaffe, begaffst, begafft, begaffen, begaffte, begafftest, begafften, begafftet, begaffest, begaffet, begaff, begafft, begaffend]