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Begonie  

Be|go|nie [...i̯ə] die; -, -n <nlat.; nach dem Franzosen M. Bégon, Gouverneur von San Domingo († 1710)>: Zier- u. Gartenpflanze mit großen leuchtenden Blüten u. gezackten, unsymmetrisch geformten Blättern
Begonie  

Be|go|nie, die; -, -n [von dem frz. Botaniker Ch. Plumier (1646-1706) entdeckt, der sie nach dem damaligen Generalgouverneur von Santo Domingo, M. Bégon, benannte]: (in vielen Arten vorkommende, in tropischen u. subtropischen Gebieten heimische) Pflanze mit saftigen, fleischigen Stängeln, gezackten, unsymmetrischen Blättern u. weißen, rosa, roten, gelben od. orangefarbenen Blüten.
Begonie  

Be|go|nie, die; -, -n <nach dem Franzosen Michel Bégon> (eine Zierpflanze)
Begonie  

Be|go|nie, die; -, -n [von dem frz. Botaniker Ch. Plumier (1646-1706) entdeckt, der sie nach dem damaligen Generalgouverneur von Santo Domingo, M. Bégon, benannte]: (in vielen Arten vorkommende, in tropischen u. subtropischen Gebieten heimische) Pflanze mit saftigen, fleischigen Stängeln, gezackten, unsymmetrischen Blättern u. weißen, rosa, roten, gelben od. orangefarbenen Blüten.
Begonie  

n.
<[-niə] f. 19> Angehörige einer trop. Pflanzengattung mit unsymmetrischen Blättern, Zierpflanze; Sy Schiefblatt [nach Michel Bégon, 1638-1710, Gouverneur von Santo Domingo]
[Be'go·nie]
[Begonien]