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behängen  

be|hạ̈n|gen <sw. V.; hat>:
a) an etw., jmdm. Gegenstände so befestigen, dass sie herabhängen: den Weihnachtsbaum mit Lametta b.; mit Teppichen behängte Wände;

b)(ugs. abwertend) übermäßig schmücken: sie behängt sich gern mit Strass; man behängte ihn mit Orden.
behängen  

be|hạ̈n|gen vgl. 2hängen
behängen  

anhängen, beladen, beschweren, drapieren, hängen, umhängen.
[behängen]
[behänge, behängst, behängt, behängte, behängtest, behängten, behängtet, behängest, behänget, behäng, behängend, behaengen]
behängen  

be|hạ̈n|gen <sw. V.; hat>:
a) an etw., jmdm. Gegenstände so befestigen, dass sie herabhängen: den Weihnachtsbaum mit Lametta b.; mit Teppichen behängte Wände;

b)(ugs. abwertend) übermäßig schmücken: sie behängt sich gern mit Strass; man behängte ihn mit Orden.
behängen  

v.
<V.t.; hat> etwas mit etwas ~ überreich mit etwas ausstatten; die Wände mit Bildern, Fotografien, Gemälden, Teppichen ~; den Christbaum mit bunten Kugeln u. Lametta ~; die Tür mit Girlanden ~; sich mit Perlen, Schmuck ~
[be'hän·gen]
[behänge, behängst, behängt, behängen, behängte, behängtest, behängten, behängtet, behängest, behänget, behäng, behängt, behängend]