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behüten  

be|hü|ten <sw. V.; hat> [mhd. behüeten = bewahren; verhindern; sich hüten, zu ↑ hüten ]:
a)in seine Obhut nehmen; bewachen, beschützen: der Hund behütet die Kinder;

b)vor jmdm., etw. bewahren, schützen: jmdn. vor Schaden, vor einer Gefahr b.;

*[Gott] behüte! (nein, auf keinen Fall!; oft nur als Einschub, der die ablehnende Stellungnahme des Sprechenden od. Schreibenden ausdrücken soll).
behüten  

a) sich jmds. annehmen, beaufsichtigen, beschützen, bewachen, decken, im Auge behalten, in seine Obhut nehmen, nicht aus den Augen lassen, schützen, Schutz gewähren, verteidigen; (schweiz.): gaumen; (geh.): beschirmen; (ugs. scherzh.): unter seine Fittiche nehmen.

b) absichern, bewahren, schützen, sichern.

[behüten]
[behüte, behütest, behütet, behütete, behütetest, behüteten, behütetet, behüt, behütend, behueten]
behüten  

be|hü|ten <sw. V.; hat> [mhd. behüeten = bewahren; verhindern; sich hüten, zu ↑ hüten]:
a)in seine Obhut nehmen; bewachen, beschützen: der Hund behütet die Kinder;

b)vor jmdm., etw. bewahren, schützen: jmdn. vor Schaden, vor einer Gefahr b.;

*[Gott] behüte! (nein, auf keinen Fall!; oft nur als Einschub, der die ablehnende Stellungnahme des Sprechenden od. Schreibenden ausdrücken soll).
behüten  

[sw.V.; hat] [mhd. behüeten = bewahren; verhindern; sich hüten, zu hüten]: a) in seine Obhut nehmen; bewachen, beschützen: der Hund behütet die Kinder; b) vor jmdm., etw. bewahren, schützen: jmdn. vor Schaden, vor einer Gefahr b.; *[Gott] behüte! (nein, auf keinen Fall!; oft nur als Einschub, der die ablehnende Stellungnahme des Sprechenden od. Schreibenden ausdrücken soll).
behüten  

v.
<V.t.; hat> beschützen, sorgsam bewachen, bewahren; behüt dich Gott; leb wohl!; Gott behüte (mich davor)! (Ausruf der Ablehnung, der Zurückweisung) um alles in der Welt nicht!; jmdn. liebevoll, fürsorglich, sorgsam ~; jmdn. vor jmds. Einfluss, vor Gefahr, Unheil ~
[be'hü·ten]
[behüte, behütest, behütet, behüten, behütete, behütetest, behüteten, behütetet, behüt, behütet, behütend]