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Behaviorismus  

Be|ha|vi|o|rịs|mus [bihevi̯ə...] der; - <engl.-nlat.>: sozialpsychologische Forschungsrichtung, die sich nur mit dem objektiv beobachtbaren u. messbaren Verhalten beschäftigt
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Be|ha|vi|o|ris|mus [bihevi̯ə'rɪsm℧s], der; - [engl. behaviorism; 1913 geb. von dem amerik. Psychologen J. B. Watson (1878-1958), zu engl.-amerik. behavior = Verhalten]: Richtung der amerikanischen Verhaltensforschung, die nur direkt beobachtbares Geschehen als Gegenstand wissenschaftlicher Psychologie zulässt: ein Vertreter des B.
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Be|ha|vi|o|rịs|mus [bihevi̯ə...], der; - <engl.> (amerik. sozialpsychologische Forschungsrichtung)
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Be|ha|vi|o|ris|mus [bihevi̯ə'rɪsm℧s], der; - [engl. behaviorism; 1913 geb. von dem amerik. Psychologen J. B. Watson (1878-1958), zu engl.-amerik. behavior = Verhalten]: Richtung der amerikanischen Verhaltensforschung, die nur direkt beobachtbares Geschehen als Gegenstand wissenschaftlicher Psychologie zulässt: ein Vertreter des B.
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['], der; - [engl. behaviorism; 1913 geb. von dem amerik. Psychologen J.B. Watson (18781958), zu engl.-amerik. behavior = Verhalten]: Richtung der amerikanischen Verhaltensforschung, die durch das Studium des Verhaltens von Lebewesen deren seelische Merkmale zu erfassen sucht: ein Vertreter des B.
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n.
Be·ha·vi·o'ris·mus <[bihɛivjə-] m.; -; unz.> von J.B. Watson begründete Richtung der Psychologie, die sich nur auf das Verhalten von Mensch u. Tier in wechselnder Umwelt stützt [zu engl. behavio(u)r „Betragen“]
[Be·ha·vio'ris·mus,]