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behelfen  

be|hẹl|fen, sich <st. V.; hat> [mhd. sich behelfen = als Hilfe nehmen, brauchen]:
a)sich mit einem (unzureichenden) Ersatz helfen, sich durch jmdn., etw. Ersatz schaffen: sich mit einer Decke b.;

b)ohne jmdn., etw. zurechtkommen; auch so, ohne Hilfe fertig werden: kannst du dich ohne Auto b.?
behelfen  

be|hẹl|fen, sich; ich behelfe mich, auch mir
behelfen  

a) sich begnügen, sich helfen.

b) auskommen, fertig werden, zurechtkommen; (ugs.): klarkommen.

[behelfen, sich]
[sich behelfen, behelfe, behilfst, behilft, behelft, behalf, behalfst, behalfen, behalft, behelfest, behelfet, behälfe, behülfe, behälfest, behälfst, behülfest, behülfst, behälfen, behülfen, behälfet, behälft, behülfet, behülft, behilf, behelfend, behelfen sich]
behelfen  

be|hẹl|fen, sich <st. V.; hat> [mhd. sich behelfen = als Hilfe nehmen, brauchen]:
a)sich mit einem (unzureichenden) Ersatz helfen, sich durch jmdn., etw. Ersatz schaffen: sich mit einer Decke b.;

b)ohne jmdn., etw. zurechtkommen; auch so, ohne Hilfe fertig werden: kannst du dich ohne Auto b.?
behelfen  

v.
<V.refl. 165; hat> sich ~ sich helfen, sich (einstweilen) einen Ersatz nehmen; sich allein (nicht) zu ~ wissen; sich kümmerlich mit etwas ~; sich ohne etwas ~ müssen; ich kann mich schon allein ~
[be'hel·fen]
[behelfe, behilfst, behilft, behelfen, behelft, behalf, behalfst, behalfen, behalft, behelfest, behelfet, behälfe, behülfe, behälfest, behälfst, behülfest, behülfst, behälfen, behülfen, behälfet, behälft, behülfet, behülft, behilf, behelfend]