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behelligen  

be|hẹl|li|gen <sw. V.; hat> [zu mhd. helligen = ermüden, zu: hellec = ermüdet, erschöpft, zu: hel = schwach, matt, eigtl. = ausgetrocknet, verw. mit ↑ schal ]: (mit etw. Unangenehmem, Lästigem) konfrontieren; in störender Weise bedrängen; belästigen: jmdn. mit Fragen, seinen Sorgen b.; wir wurden von niemandem behelligt.
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be|hẹl|li|gen (belästigen)
behelligen  

bedrängen, belästigen, nicht in Ruhe lassen, lästig fallen/sein, plagen, zur Last fallen, zusetzen; (ugs.): ankommen, auf den Geist gehen, auf den Wecker fallen/gehen, auf die Nerven fallen/gehen, den [letzten] Nerv rauben, den Nerv töten, nerven; (derb): angeschissen kommen; (landsch.): nicht von den Hacken gehen; (nordd.): belämmern; (bildungsspr. veraltend): molestieren.
[behelligen]
[behellige, behelligst, behelligt, behelligte, behelligtest, behelligten, behelligtet, behelligest, behelliget, behellig, behelligend]
behelligen  

be|hẹl|li|gen <sw. V.; hat> [zu mhd. helligen = ermüden, zu: hellec = ermüdet, erschöpft, zu: hel = schwach, matt, eigtl. = ausgetrocknet, verw. mit ↑ schal]: (mit etw. Unangenehmem, Lästigem) konfrontieren; in störender Weise bedrängen; belästigen: jmdn. mit Fragen, seinen Sorgen b.; wir wurden von niemandem behelligt.
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[sw.V.; hat] [zu mhd. helligen = ermüden, zu: hellec = ermüdet, erschöpft, zu: hel = schwach, matt, eigtl. = ausgetrocknet, verw. mit schal]: (mit etw. Unangenehmem, Lästigem) konfrontieren; in störender Weise bedrängen; belästigen: jmdn. mit Fragen, seinen Sorgen b.; wir wurden von niemandem behelligt.
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v.
<V.t.; hat> belästigen; darf ich Sie mit einer Bitte, Frage ~? [<mhd. helligen „(durch Verfolgung) ermüden“; zu helle „ermüdet“; zu hel, helles „schwach, matt“; verwandt mit schal]
[be'hel·li·gen]
[behellige, behelligst, behelligt, behelligen, behelligte, behelligtest, behelligten, behelligtet, behelligest, behelliget, behellig, behelligt, behelligend]