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Beifall  

Bei|fall, der; -[e]s [eigtl. = Anschluss an eine Partei, wohl Ggb. zu ↑ Abfall (2) ]:

1.Bekundung von Zustimmung od. Begeisterung durch Klatschen, Trampeln, Rufen u. a.; Applaus: starker, anhaltender, brausender, herzlicher, schwacher B.; der B. bricht los, hält an; B. klatschen; viel B. ernten; spontaner B. auf offener Szene (als unmittelbare Reaktion).


2. Bejahung, Zustimmung: seine Ansicht fand [keinen] B.; (geh.:) sich B. heischend (Beifall erwartend, fordernd) umsehen.
Beifall  

Bei|fall, der; -[e]s
Beifall  


1. Beifallklatschen, Beifallsäußerung, Beifallsbezeugung, Beifallskundgebung, Händeklatschen, Jubel, Klatschen; (bildungsspr.): Applaus, Ovation; (abwertend): Beifallsgeschrei, Geklatsche.

2. Anklang, Bejahung, Echo, Resonanz, Zuspruch, Zustimmung; (bildungsspr., bes. österr. u. schweiz.): Akklamation.

[Beifall]
[Beifalles, Beifalls, Beifalle, Beifälle, Beifällen]
Beifall  

Bei|fall, der; -[e]s [eigtl. = Anschluss an eine Partei, wohl Ggb. zu ↑ Abfall (2)]:

1.Bekundung von Zustimmung od. Begeisterung durch Klatschen, Trampeln, Rufen u. a.; Applaus: starker, anhaltender, brausender, herzlicher, schwacher B.; der B. bricht los, hält an; B. klatschen; viel B. ernten; spontaner B. auf offener Szene (als unmittelbare Reaktion).


2. Bejahung, Zustimmung: seine Ansicht fand [keinen] B.; (geh.:) sich B. heischend (Beifall erwartend, fordernd) umsehen.
Beifall  

n.
<m. 1u; unz.> Billigung, Zustimmung; Händeklatschen (als Ausdruck der Zustimmung, Begeisterung); ~ äußern, ernten, finden, haben, klatschen, zollen; losbrechen: ein Sturm des ~s brach los; der Vorschlag findet allgemein ~ er wird allgemein gutgeheißen; anhaltender, begeisterter, brausender, herzlicher, jubelnder, nicht enden wollender, spärlicher, starker, tosender, verdienter ~; ~ für eine Darbietung, für einen Künstler; unter dem ~ von Tausenden; vom ~ umbrandet, umwogt
['Bei·fall]
[Beifalles, Beifalls, Beifalle, Beifälle, Beifällen]