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beigehen  

bei|ge|hen <unr. V.; ist>:

1.a) (landsch., bes. nordd.) an eine Sache herangehen; anfangen [etw. zu tun]: wo soll ich zuerst b.?;

b)(an etw.) gehen: geh mir da ja nicht bei!



2. (landsch.) a)(bes. südd.) herbeikommen; endlich kommen: das dauert wieder, bis er beigeht;

b)(westmd.) eine bestimmte [unangenehme] Wirkung haben; zusehen (c) : dieser Schnaps geht ganz schön bei.

beigehen  

bei|ge|hen <unr. V.; ist>:

1.
a) (landsch., bes. nordd.) an eine Sache herangehen; anfangen [etw. zu tun]: wo soll ich zuerst b.?;

b)(an etw.) gehen: geh mir da ja nicht bei!



2. (landsch.)
a)(bes. südd.) herbeikommen; endlich kommen: das dauert wieder, bis er beigeht;

b)(westmd.) eine bestimmte [unangenehme] Wirkung haben; zusehen (c): dieser Schnaps geht ganz schön bei.

beigehen  

[unr.V.; ist]: 1. a) (landsch., bes. nordd.) an eine Sache herangehen; anfangen [etw. zu tun]: wo soll ich zuerst b.?; b) (an etw.) gehen: geh mir da ja nicht bei! 2. (landsch.) a) (bes. südd.) herbeikommen; endlich kommen: das dauert wieder, bis er beigeht; b) (westmd.) eine bestimmte [unangenehme] Wirkung haben; zusehen (c): dieser Schnaps geht ganz schön bei.
beigehen  

v.
<V.i. 145; ist; bes. norddt.> (an eine Sache) herangehen, (etwas) anpacken, beginnen; <bes. süddt.> herbeikommen; schau, dass du beigehst!
['bei|ge·hen]
[gehe bei, gehst bei, geht bei, gehen bei, ging bei, gingst bei, gingen bei, gingt bei, gehest bei, gehet bei, ginge bei, gingest bei, ginget bei, geh bei, beigegangen, beigehend, beizugehen]