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beimessen  

bei|mes|sen <st. V.; hat>: (einen bestimmten Sinn) zuerkennen, zuschreiben: einer Sache Wichtigkeit, einer Affäre übertriebene Bedeutung b.
beimessen  

bei|mes|sen
beimessen  

beilegen, zuerkennen, zumessen, zuschreiben.
[beimessen]
[messe bei, misst bei, mißt bei, messen bei, messt bei, meßt bei, maß bei, maßest bei, maßt bei, maßen bei, messest bei, messet bei, mäße bei, mäßest bei, mäßen bei, mäßet bei, miss bei, miß bei, beigemessen, beimessend, beizumessen]
beimessen  

bei|mes|sen <st. V.; hat>: (einen bestimmten Sinn) zuerkennen, zuschreiben: einer Sache Wichtigkeit, einer Affäre übertriebene Bedeutung b.
beimessen  

[st.V.; hat]: (einen bestimmten Sinn) zuerkennen, zuschreiben: einer Sache Wichtigkeit, einer Affäre übertriebene Bedeutung b.
beimessen  

v.
<V.t. 183; hat> zuschreiben; einer Angelegenheit besondere, geringe, große, keine, nur wenig, zu viel Bedeutung ~; jmdm. die Schuld an etwas ~
['bei|mes·sen]
[messe bei, misst bei, mißt bei, messen bei, messt bei, meßt bei, maß bei, maßest bei, maßt bei, maßen bei, messest bei, messet bei, mäße bei, mäßest bei, mäßen bei, mäßet bei, miss bei, miß bei, beigemessen, beimessend, beizumessen]