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beitreiben  

bei|trei|ben <st. V.; hat> [urspr. von dem Vieh, das bei Nichteinhaltung der Zahlungsfrist als Zins in den Stall des Gläubigers getrieben wurde] (Rechtsspr.): zwangsweise einziehen, eintreiben, zwangsvollstrecken: fällige Raten b.
beitreiben  

bei|trei|ben (Rechtsspr.); Schulden beitreiben (eintreiben)
beitreiben  

eintreiben, einziehen, eine Zwangsvollstreckung durchführen; (schweiz. Rechtsspr.): betreiben; (landsch.): heben.
[beitreiben]
[treibe bei, treibst bei, treibt bei, treiben bei, trieb bei, triebst bei, trieben bei, triebt bei, treibest bei, treibet bei, triebe bei, triebest bei, triebet bei, treib bei, beigetrieben, beitreibend, beizutreiben]
beitreiben  

bei|trei|ben <st. V.; hat> [urspr. von dem Vieh, das bei Nichteinhaltung der Zahlungsfrist als Zins in den Stall des Gläubigers getrieben wurde] (Rechtsspr.): zwangsweise einziehen, eintreiben, zwangsvollstrecken: fällige Raten b.
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[st.V.; hat] [urspr. von dem Vieh, das bei Nichteinhaltung der Zahlungsfrist als Zins in den Stall des Gläubigers getrieben wurde] (Rechtsspr.): zwangsweise einziehen, eintreiben, zwangsvollstrecken: fällige Raten b.
beitreiben  

v.
<V.t. 262; hat> einfordern, herbeischaffen, einziehen (Geld, Schulden, Steuern)
['bei|trei·ben]
[treibe bei, treibst bei, treibt bei, treiben bei, trieb bei, triebst bei, trieben bei, triebt bei, treibest bei, treibet bei, triebe bei, triebest bei, triebet bei, treib bei, beigetrieben, beitreibend, beizutreiben]