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beköstigen  

be|kọ̈s|ti|gen <sw. V.; hat> [zu älter bekösten, mhd. bekosten = die Kosten tragen für etw.]: [regelmäßig] mit Essen versorgen: die Oma muss mal wieder die Enkel b.
beköstigen  

be|kọ̈s|ti|gen
beköstigen  

bewirten, verköstigen, verpflegen, zu essen geben; (ugs.): durchfüttern.
[beköstigen]
[beköstige, beköstigst, beköstigt, beköstigte, beköstigtest, beköstigten, beköstigtet, beköstigest, beköstiget, beköstig, beköstigend]
beköstigen  

be|kọ̈s|ti|gen <sw. V.; hat> [zu älter bekösten, mhd. bekosten = die Kosten tragen für etw.]: [regelmäßig] mit Essen versorgen: die Oma muss mal wieder die Enkel b.
beköstigen  

[sw.V.; hat] [zu älter bekösten, mhd. bekosten = die Kosten tragen für etw.]: [regelmäßig] mit Essen versorgen: Fremdarbeiter und Vertriebene b.
beköstigen  

beköstigen, ernähren, füttern, nähren, verpflegen
[ernähren, füttern, nähren, verpflegen]
beköstigen  

v.
be'kös·ti·gen <V.t.; hat> (regelmäßig, ständig) mit Essen versorgen, zu essen geben; Sy verköstigen
[be'kö·sti·gen,]
[beköstige, beköstigst, beköstigt, beköstigen, beköstigte, beköstigtest, beköstigten, beköstigtet, beköstigest, beköstiget, beköstig, beköstigt, beköstigend]