[ - Collapse All ]
bekleckern  

be|klẹ|ckern <sw. V.; hat> (ugs.): kleckernd beschmutzen: das Kleid mit Kirschsaft b.;

*einen Bekleckerten machen (berlin. salopp; sich den Anschein geben, als ob man etwas Besonderes sei; sich wichtigtun; vgl. den Bekotzten machen, ↑ bekotzen ).
bekleckern  

be|klẹ|ckern (ugs. für beklecksen); sich bekleckern
bekleckern  

beflecken, beklecksen; (ugs.): verkleckern; (österr. ugs.): anpatzen, antrenzen.
[bekleckern]
[bekleckere, bekleckerst, bekleckert, bekleckerte, bekleckertest, bekleckerten, bekleckertet, bekleckernd]
bekleckern  

be|klẹ|ckern <sw. V.; hat> (ugs.): kleckernd beschmutzen: das Kleid mit Kirschsaft b.;

*einen Bekleckerten machen (berlin. salopp; sich den Anschein geben, als ob man etwas Besonderes sei; sich wichtigtun; vgl. den Bekotzten machen, ↑ bekotzen).
bekleckern  

[sw.V.; hat] (ugs.): kleckernd beschmutzen: das Kleid mit Kirschsaft b.; *einen Bekleckerten machen (berlin. salopp: sich den Anschein geben, als ob man etwas Besonderes sei; sich wichtig tun; vgl. den Bekotzten machen, bekotzen).
bekleckern  

v.
<-k·k-> be'kle·ckern <V.t.; hat; umg.; nord- u. mitteldt.> = beklecksen; er hat sich nicht mit Ruhm bekleckert <umg.> er hat sich nicht rühmlich verhalten, hat sich dumm, ungeschickt angestellt;
[be'kleckern]
[bekleckere, bekleckerst, bekleckert, bekleckern, bekleckerte, bekleckertest, bekleckerten, bekleckertet, bekleckert, bekleckernd]