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bekleiden  

be|klei|den <sw. V.; hat> [1: mhd. bekleiden; 2: eigtl. = jmdn. mit einem Amtskleid bekleiden]:

1.a)mit Kleidung versehen: leicht bekleidet sein (nur wenig anhaben);

b)(geh.) mit etw. schmückend beziehen, bedecken;

c)(geh. veraltet) in ein Amt, Recht o. Ä. einsetzen u. dadurch mit etw. versehen: jmdn. mit großer Macht b.



2.(geh.) (einen Posten, ein Amt) innehaben: ein Amt b.
bekleiden  


1. a) ankleiden, anziehen, überstreifen, überwerfen, überziehen; (geh.): anlegen, antun; (ugs.): sich schmeißen; (landsch. salopp): anpellen.

b) bedecken, beziehen, überziehen.

2. einnehmen, innehaben, verwalten.

[bekleiden]
[bekleide, bekleidest, bekleidet, bekleidete, bekleidetest, bekleideten, bekleidetet, bekleid, bekleidend]
bekleiden  

be|klei|den <sw. V.; hat> [1: mhd. bekleiden; 2: eigtl. = jmdn. mit einem Amtskleid bekleiden]:

1.
a)mit Kleidung versehen: leicht bekleidet sein (nur wenig anhaben);

b)(geh.) mit etw. schmückend beziehen, bedecken;

c)(geh. veraltet) in ein Amt, Recht o. Ä. einsetzen u. dadurch mit etw. versehen: jmdn. mit großer Macht b.



2.(geh.) (einen Posten, ein Amt) innehaben: ein Amt b.
bekleiden  

[sw.V.; hat] [1: mhd. bekleiden; 2: eigtl. = jmdn. mit einem Amtskleid bekleiden]: 1. a) mit Kleidung versehen: leicht bekleidet sein (nur wenig anhaben); b) (geh.) mit etw. schmückend beziehen, bedecken; c) (geh. veraltet) in ein Amt, Recht o.Ä. einsetzen u. dadurch mit etw. versehen: jmdn. mit großer Macht b. 2. (geh.) (einen Posten, ein Amt) innehaben: ein Amt b.
bekleiden  

v.
<V.t.; hat> mit Kleidern versehen, ankleiden, anziehen; beziehen, überziehen; <Bgb.> abstützen; sich ~; ein Amt ~ ein Amt innehaben; er war nur leicht, notdürftig bekleidet; jmdn. mit einem Amt ~ jmdm. ein Amt geben; er war nur mit Hemd u. Hose bekleidet; eine Wand mit Papier, Stoff, Tapete ~
[be'klei·den]
[bekleide, bekleidest, bekleidet, bekleiden, bekleidete, bekleidetest, bekleideten, bekleidetet, bekleid, bekleidet, bekleidend]