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beknien  

be|knien <sw. V.; hat> [man kniet bildlich auf jmdm. wie auf einem zu Boden geworfenen Gegner; vgl. auch «jmdm. auf der Seele knien» (↑ Seele 1 )] (ugs.): dringend u. ausdauernd bitten: er bekniet mich, ihm Geld zu leihen.
beknien  

anflehen, beschwören, bestürmen; (ugs.): auf der Seele knien; (landsch.): dremmeln; (bayr., österr. mundartl.): benzen.
[beknien]
beknien  

be|knien <sw. V.; hat> [man kniet bildlich auf jmdm. wie auf einem zu Boden geworfenen Gegner; vgl. auch «jmdm. auf der Seele knien» (↑ Seele 1)] (ugs.): dringend u. ausdauernd bitten: er bekniet mich, ihm Geld zu leihen.
beknien  

[sw.V.; hat] [eigtl. wohl = mit den Knien auf jmdm. liegen] (ugs.): dringend u. ausdauernd bitten: er bekniet mich, ihm Geld zu leihen.
beknien  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ inständig u. wiederholt bitten, bedrängen;
[be'knien]
[beknie, bekniest, bekniet, beknien, bekniete, beknietest, beknieten, beknietet, bekni, bekniet, bekniend]