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belämmern  

be|lạ̈m|mern <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. belemmeren="hindern," hemmen, beschädigen, Iterativbildung zu: belemmen="lähmen," lahm schlagen, zu ↑ lahm ]:

1.(nordd.) belästigen; nerven: musst du mich damit schon wieder b.?


2. (landsch.) hereinlegen, hintergehen.
belämmern  

be|lạ̈m|mern (nordd. für [mit dauernden Bitten] belästigen); ich belämmere ihn
belämmern  

be|lạ̈m|mern <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. belemmeren="hindern," hemmen, beschädigen, Iterativbildung zu: belemmen="lähmen," lahm schlagen, zu ↑ lahm]:

1.(nordd.) belästigen; nerven: musst du mich damit schon wieder b.?


2. (landsch.) hereinlegen, hintergehen.
belämmern  

[sw.V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. belemmeren = hindern, hemmen, beschädigen, Iterativbildung zu: belemmen = lähmen, lahm schlagen, zu lahm]: 1. (nordd.) belästigen; nerven: musst du mich damit schon wieder b.? 2. (landsch.) hereinlegen, hintergehen.
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v.
<V. t.; hat; umg.> belästigen; <künftig für> belemmern; wenn das schief geht, dann bist du belämmert! übel dran, hereingefallen; jmdn. mit Bitten, Fragen ~[nddt.; „hindern, in Verlegenheit bringen“; vermutl. zu Lamm]
[be'läm·mern]
[belämmere, belämmerst, belämmert, belämmern, belämmerte, belämmertest, belämmerten, belämmertet, belämmert, belämmernd]