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belassen  

be|lạs|sen <st. V.; hat> [b: mhd. belāʒen = unter-, er-, überlassen]:
a)(unverändert) so lassen, an seinem Platz lassen: Jungvögel im Nest b.; jmdn. in seiner Stellung b.; wir haben es dabei belassen (bewenden lassen);

b)[über]lassen: den Ländern die Kulturhoheit b.
belassen  

be|lạs|sen
belassen  

a) behalten, es bewenden lassen, ruhen lassen.

b) abtreten, geben, überlassen.

[belassen]
[belasse, belässt, beläßt, belasst, belaßt, beließ, beließt, beließest, beließen, belassest, belasset, beließe, beließet, belass, belaß, belassend]
belassen  

be|lạs|sen <st. V.; hat> [b: mhd. belāʒen = unter-, er-, überlassen]:
a)(unverändert) so lassen, an seinem Platz lassen: Jungvögel im Nest b.; jmdn. in seiner Stellung b.; wir haben es dabei belassen (bewenden lassen);

b)[über]lassen: den Ländern die Kulturhoheit b.
belassen  

[st.V.; hat] [b: mhd. = unter-, er-, überlassen]: a) (unverändert) so lassen, an seinem Platz lassen: Jungvögel im Nest b.; jmdn. in seiner Stellung b.; wir haben es dabei belassen (bewenden lassen); b) [über]lassen: den Ländern die Kulturhoheit b.
belassen  

v.
<V.t. 174; hat> lassen; die Möbel vorläufig in einem Raum ~; jmdn. in seiner Stellung (noch) ~; alles beim Alten ~; wir wollen es dabei ~
[be'las·sen]
[belasse, belässt, beläßt, belassen, belasst, belaßt, beließ, beließt, beließest, beließen, belassest, belasset, beließe, beließet, belass, belaß, belassend]