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bemächtigen  

be|mạ̈ch|ti|gen, sich <sw. V.; hat> [für veraltet mächtigen, zu ↑ mächtig ] (geh.):
a) [mit Gewalt] in seinen Besitz, in seine Verfügung, Gewalt bringen: die Armee bemächtigte sich der Hauptstadt;

b)jmdn. ergreifen, überkommen: Unsicherheit bemächtigte sich seiner.
bemächtigen  

be|mạ̈ch|ti|gen, sich; sich des Geldes bemächtigen
bemächtigen  

a) sich aneignen, Besitz ergreifen, einverleiben, habhaft werden, in Besitz nehmen, [sich] nehmen, sich zu Eigen machen; (schweiz.): behändigen; (ugs.): einkassieren, einsacken, kapern; (salopp): kaschen, sich unter den Nagel reißen.

b) erfassen, ergreifen, packen, überfallen; (geh.): ankommen, anwandeln, befallen, sich bemeistern, beschleichen.

[bemächtigen, sich]
[sich bemächtigen, bemächtige, bemächtigst, bemächtigt, bemächtigte, bemächtigtest, bemächtigten, bemächtigtet, bemächtigest, bemächtiget, bemächtig, bemächtigend, bemaechtigen, bemächtigen sich]
bemächtigen  

be|mạ̈ch|ti|gen, sich <sw. V.; hat> [für veraltet mächtigen, zu ↑ mächtig ] (geh.):
a) [mit Gewalt] in seinen Besitz, in seine Verfügung, Gewalt bringen: die Armee bemächtigte sich der Hauptstadt;

b)jmdn. ergreifen, überkommen: Unsicherheit bemächtigte sich seiner.
bemächtigen  

(sich) bemächtigen, (sich) etwas aneignen
[etwas aneignen]
bemächtigen  

v.
<V.refl.; hat; m. Gen.> sich einer Sache ~ sie gewaltsam nehmen, sich aneignen; sich jmds. ~ jmdn. in seine Gewalt bekommen; Furcht bemächtigte sich meiner <poet.> Furcht überkam, überfiel mich; sich des Kindes ~ (um es zu entführen o.Ä.); sich einer Stadt ~
[be'mäch·ti·gen]
[bemächtige, bemächtigst, bemächtigt, bemächtigen, bemächtigte, bemächtigtest, bemächtigten, bemächtigtet, bemächtigest, bemächtiget, bemächtig, bemächtigt, bemächtigend]