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bemängeln  

be|mạ̈n|geln <sw. V.; hat>: als Fehler od. Mangel kritisieren, rügen, beanstanden; monieren: an der Qualität war nichts zu b.
bemängeln  

auszusetzen haben, beanstanden, ins Visier nehmen, kritisieren, monieren, rügen; (ugs.): aufs Korn nehmen, ein Haar in der Suppe finden, herumkritisieren, kein gutes Haar lassen; (abwertend): beckmessern, bekritteln, kritteln; (ugs. abwertend): herumkritteln.
[bemängeln]
[bemängle, bemängele, bemängelst, bemängelt, bemängelte, bemängeltest, bemängelten, bemängeltet, bemängelnd, bemaengeln]
bemängeln  

be|mạ̈n|geln <sw. V.; hat>: als Fehler od. Mangel kritisieren, rügen, beanstanden; monieren: an der Qualität war nichts zu b.
bemängeln  

[sw.V.; hat]: als Fehler od. Mangel kritisieren, rügen, beanstanden; monieren: an der Qualität war nichts zu b.
bemängeln  

v.
<V.t.; hat> etwas ~ etwas rügen, tadeln, es jmdm. als Fehler vorhalten; jmds. Verhalten ~; ich muss ~, dass …; an allem etwas zu ~ haben
[be'män·geln]
[bemängle, bemängele, bemängelst, bemängelt, bemängeln, bemängelte, bemängeltest, bemängelten, bemängeltet, bemängelt, bemängelnd]