[ - Collapse All ]
bemüßigen  

be|mü|ßi|gen, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ müßig ] (geh., selten): sich einer Sache (eigentlich unnötigerweise) bedienen:

*sich bemüßigt sehen/fühlen/finden (geh., oft iron.; sich veranlasst, genötigt fühlen, etw. [eigentlich Überflüssiges, Unnötiges] zu tun): ich fühlte mich bemüßigt, eine Rede zu halten.
bemüßigen  

be|mü|ßi|gen (geh. für sich einer Sache bedienen)
bemüßigen  

be|mü|ßi|gen, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ müßig] (geh., selten): sich einer Sache (eigentlich unnötigerweise) bedienen:

*sich bemüßigt sehen/fühlen/finden (geh., oft iron.; sich veranlasst, genötigt fühlen, etw. [eigentlich Überflüssiges, Unnötiges] zu tun): ich fühlte mich bemüßigt, eine Rede zu halten.
bemüßigen  

v.
<V.t.; hat; veraltet> veranlassen, nötigen (etwas zu tun)
[be'mü·ßi·gen]
[bemüßige, bemüßigst, bemüßigt, bemüßigen, bemüßigte, bemüßigtest, bemüßigten, bemüßigtet, bemüßigest, bemüßiget, bemüßig, bemüßigt, bemüßigend]