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bemachen  

be|mạ|chen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) (bes. mit Kot, Harn) beschmutzen, besudeln: das Kind hat sich von oben bis unten bemacht.


2.<b. + sich> sich über etw. aufregen, großes Aufheben um etw. machen: er bemacht sich wegen jeder Kleinigkeit.
bemachen  

be|mạ|chen (ugs. für besudeln; betrügen); sich bemachen (ugs. auch für sich aufregen)
bemachen  

be|mạ|chen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) (bes. mit Kot, Harn) beschmutzen, besudeln: das Kind hat sich von oben bis unten bemacht.


2.<b. + sich> sich über etw. aufregen, großes Aufheben um etw. machen: er bemacht sich wegen jeder Kleinigkeit.
bemachen  

[sw.V.; hat]: 1. (ugs.) (bes. mit Kot, Harn) beschmutzen, besudeln: das Kind hat sich von oben bis unten bemacht; 2. [b. + sich] sich über etw. aufregen, großes Aufheben um etw. machen: er bemacht sich wegen jeder Kleinigkeit.
bemachen  

v.
<V.t.; hat> beschmutzen (bes. mit Ausscheidungen); sich ~ <umg.> sich übertrieben aufregen; er bemacht sich wegen jeder unerheblichen Kleinigkeit
[be'ma·chen]
[bemache, bemachst, bemacht, bemachen, bemachte, bemachtest, bemachten, bemachtet, bemachest, bemachet, bemach, bemacht, bemachend]