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benachteiligen  

be|nach|tei|li|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ Nachteil ]: schlechter behandeln, hinter andere zurücksetzen; jmdm. nicht das Gleiche zugestehen wie anderen: er benachteiligte seinen Sohn gegenüber der Tochter; diese Bestimmung benachteiligt Frauen; ein wirtschaftlich benachteiligtes Gebiet; ich fühlte mich benachteiligt.
benachteiligen  

be|nach|tei|li|gen
benachteiligen  

ungerecht behandeln, übergehen, übervorteilen, zurücksetzen; (bildungsspr.): diskriminieren; (österr. ugs.): bedienen; (schweiz., sonst landsch.): verschupfen.
[benachteiligen]
[benachteilige, benachteiligst, benachteiligt, benachteiligte, benachteiligtest, benachteiligten, benachteiligtet, benachteiligest, benachteiliget, benachteilig, benachteiligend]
benachteiligen  

be|nach|tei|li|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ Nachteil]: schlechter behandeln, hinter andere zurücksetzen; jmdm. nicht das Gleiche zugestehen wie anderen: er benachteiligte seinen Sohn gegenüber der Tochter; diese Bestimmung benachteiligt Frauen; ein wirtschaftlich benachteiligtes Gebiet; ich fühlte mich benachteiligt.
benachteiligen  

[sw.V.; hat] [zu Nachteil]: schlechter behandeln, hinter andere zurücksetzen; jmdm. nicht das Gleiche zugestehen wie anderen: er benachteiligte seinen Sohn gegenüber der Tochter; diese Bestimmung benachteiligt Ausländer; ein wirtschaftlich benachteiligtes Gebiet; ich fühlte mich benachteiligt.
benachteiligen  

benachteiligen, diskriminieren
[diskriminieren]
benachteiligen  

v.
<V.t.; hat> in Nachteil setzen, zurücksetzen
[be'nach·tei·li·gen]
[benachteilige, benachteiligst, benachteiligt, benachteiligen, benachteiligte, benachteiligtest, benachteiligten, benachteiligtet, benachteiligest, benachteiliget, benachteilig, benachteiligt, benachteiligend]