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benebeln  

be|ne|beln <sw. V.; hat>:
a) (von alkoholischen Getränken) jmdm. den Verstand trüben, jmdn. nicht mehr klar denken lassen: der Wein benebelt ihn, seine Sinne; leicht benebelt sein; mit benebeltem Kopf aufwachen;

b)leicht betäuben: der Duft benebelte ihn.
benebeln  

be|ne|beln (verwirren, den Verstand trüben)
benebeln  

be|ne|beln <sw. V.; hat>:
a) (von alkoholischen Getränken) jmdm. den Verstand trüben, jmdn. nicht mehr klar denken lassen: der Wein benebelt ihn, seine Sinne; leicht benebelt sein; mit benebeltem Kopf aufwachen;

b)leicht betäuben: der Duft benebelte ihn.
benebeln  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. verwirren, jmds. Urteils-, Aufnahmefähigkeit trüben; der Weinbrand hatte ihn, hatte ihm die Sinne benebelt; benebelt sein beschwipst sein, einen Rausch haben;
[be'ne·beln]
[beneble, benebele, benebelst, benebelt, benebeln, benebelte, benebeltest, benebelten, benebeltet, benebelt, benebelnd]