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benehmen  

Be|neh|men, das; -s [2: zu veraltet sich benehmen = sich verständigen]:

1.Art, wie sich jmd. benimmt; Verhalten, Betragen: höfliches, flegelhaftes B.; sein B. war tadellos; kein B. haben (unerzogen sein, schlechte Manieren, Allüren haben).


2.

* sich mit jmdm. ins B. setzen (Papierdt.; mit jmdm. wegen etw. Verbindung aufnehmen, sich verständigen).
be|neh|men <st. V.; hat> [2: mhd. benemen, ahd. biniman; 1: seit dem 18. Jh.]:

1.<b. + sich> sich (in einer bestimmten Weise) verhalten, betragen: sich gut, unmöglich (sehr schlecht), wie ein Idiot b.; sich [un]höflich gegen jmdn./jmdm. gegenüber b.; sich nicht b. können (schlechte Umgangsformen haben).


2. (geh.) wegnehmen, entziehen, rauben: das benimmt mir die Lust zum Weitermachen.


3.(selten) [jmdm.] die Sinne trüben, nicht mehr klar denken lassen: der Wein hat mir den Kopf benommen.
benehmen  

Be|neh|men, das; -s; sich mit jmdm. ins Benehmen setzenbe|neh|men, sich; vgl. benommen
benehmen  

Auftreten, Betragen, Gebaren, Gehaben, Habitus, Haltung, Manieren, Umgangsformen, Verhalten; (geh.): Aufführung, Gebarung; (bildungsspr.): Allüren; (veraltet): Konduite.
[Benehmen]
[Benehmens, benehme, benimmst, benimmt, benehmt, benahm, benahmst, benahmen, benahmt, benehmest, benehmet, benähme, benähmest, benähmen, benähmet, benimm, benommmen, benehmend]sich aufführen, auftreten, sich betragen, sich gebärden, sich geben, handeln, sich verhalten, sich zeigen; (bildungsspr.): sich gerieren; (ugs.): sich anstellen; (österr., sonst veraltet): sich gehaben.
[benehmen, sich]
[sich benehmen, Benehmens, benehme, benimmst, benimmt, benehmt, benahm, benahmst, benahmen, benahmt, benehmest, benehmet, benähme, benähmest, benähmen, benähmet, benimm, benommmen, benehmend, benehmen sich]
benehmen  

Be|neh|men, das; -s [2: zu veraltet sich benehmen = sich verständigen]:

1.Art, wie sich jmd. benimmt; Verhalten, Betragen: höfliches, flegelhaftes B.; sein B. war tadellos; kein B. haben (unerzogen sein, schlechte Manieren, Allüren haben).


2.

* sich mit jmdm. ins B. setzen (Papierdt.; mit jmdm. wegen etw. Verbindung aufnehmen, sich verständigen).
be|neh|men <st. V.; hat> [2: mhd. benemen, ahd. biniman; 1: seit dem 18. Jh.]:

1.<b. + sich> sich (in einer bestimmten Weise) verhalten, betragen: sich gut, unmöglich (sehr schlecht), wie ein Idiot b.; sich [un]höflich gegen jmdn./jmdm. gegenüber b.; sich nicht b. können (schlechte Umgangsformen haben).


2. (geh.) wegnehmen, entziehen, rauben: das benimmt mir die Lust zum Weitermachen.


3.(selten) [jmdm.] die Sinne trüben, nicht mehr klar denken lassen: der Wein hat mir den Kopf benommen.
benehmen  

[st.V.; hat] [2: mhd. benemen, ahd. biniman; 1: seit dem 18.Jh.]: 1. [b. + sich] sich (in einer bestimmten Weise) verhalten, betragen: sich gut, unmöglich (sehr schlecht), wie ein Idiot b.; sich [un]höflich gegen jmdn./jmdm. gegenüber b.; sich nicht b. können (schlechte Umgangsformen haben). 2. (geh.) wegnehmen, entziehen, rauben: das benimmt mir die Lust zum Weitermachen. 3. (selten) [jmdm.] die Sinne trüben, nicht mehr klar denken lassen: der Wein hat mir den Kopf benommen.
benehmen  

benehmen, handeln, verhalten
[handeln, verhalten]
benehmen  

n.
<n. 14; unz.> Betragen, Gesamtheit der Umgangsformen; Verhalten, Handlungsweise; = Einvernehmen; albernes, anständiges, bescheidenes, feines, gewandtes, höfliches, tadelloses, unverschämtes ~; sein ~ war einwandfrei; sich mit jmdm. ins ~ setzen <Amtsdt.> sich mit jmdm. über etwas aussprechen, mit jmdm. übereinkommen;
[Be'neh·men]
[Benehmens, Benehme, Benimmst, Benimmt, Benehmen, Benehmt, Benahm, Benahmst, Benahmen, Benahmt, Benehmest, Benehmet, Benähme, Benähmest, Benähmen, Benähmet, Benimm, Benommmen, Benehmend]n.
<V. 187; hat>
1 <V.t.> jmdm. etwas ~ rauben, entziehen; der Wind, <fig.> der Schreck benahm ihm den Atem; der Alkohol benahm ihm den klaren Blick
2 <V. refl.> sich ~ sich betragen, sich verhalten; bitte benimm dich! betrage dich gut, anständig; sich anständig, gut, schlecht, tadellos ~; er hat sich unmöglich benommen <umg.> sehr schlecht; er weiß sich zu ~ er weiß, wie man sich gut betragen muss;
[be'neh·men]
[benehmens, benehme, benimmst, benimmt, benehmen, benehmt, benahm, benahmst, benahmen, benahmt, benehmest, benehmet, benähme, benähmest, benähmen, benähmet, benimm, benommmen, benehmend]