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beneiden  

be|nei|den <sw. V.; hat> [mhd. benīden]: auf jmdn., etw. neidisch sein: jmdn. um seinen Reichtum, seine Erfolge, wegen seiner Fähigkeiten b.; er ist nicht zu b. (es geht ihm schlecht, er ist in einer schwierigen Lage).
beneiden  

be|nei|den
beneiden  

missgönnen, neiden, neidisch sein, nicht gönnen, vor Neid erblassen.
[beneiden]
[beneide, beneidest, beneidet, beneidete, beneidetest, beneideten, beneidetet, beneid, beneidend]
beneiden  

be|nei|den <sw. V.; hat> [mhd. benīden]: auf jmdn., etw. neidisch sein: jmdn. um seinen Reichtum, seine Erfolge, wegen seiner Fähigkeiten b.; er ist nicht zu b. (es geht ihm schlecht, er ist in einer schwierigen Lage).
beneiden  

[sw.V.; hat] [mhd. beniden]: auf jmdn., etw. neidisch sein: jmdn. um seinen Reichtum, seine Erfolge, wegen seiner Fähigkeiten b.; er ist nicht zu b. (es geht ihm schlecht, er ist in einer schwierigen Lage); ein beneidetes Vorbild sein.
beneiden  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. etwas nicht gönnen; sein wollen wie jmd., an jmds. Stelle sein wollen; ich habe dich glühend beneidet, als dir die Leute zujubelten; jmdn. um etwas ~ dasselbe haben wollen wie jmd.; ich beneide ihn um seine Energie; ich beneide ihn nicht um sein Schicksal; der arme Kerl ist nicht zu ~
[be'nei·den]
[beneide, beneidest, beneidet, beneiden, beneidete, beneidetest, beneideten, beneidetet, beneid, beneidet, beneidend]