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benennen  

be|nẹn|nen <unr. V.; hat> [mhd. benennen]:

1.mit einem Namen versehen; jmdm., einer Sache einen bestimmten Namen geben: den Sohn nach seinem Vater, eine Straße nach einer Dichterin b.; eine Pflanze nicht b. können (den Namen nicht wissen).


2. (für eine bestimmte Aufgabe) namhaft machen; als geeignet angeben: jmdn. als Kandidatin, als Kandidaten b.
benennen  

be|nẹn|nen
benennen  


1. betiteln, bezeichnen, einen Namen geben, mit einem Namen versehen, nennen, rufen; (geh.): schimpfen; (ugs. scherzh.): benamsen; (veraltend): heißen.

2. anführen, angeben, aufführen, empfehlen, nennen, nominieren, vorschlagen.

[benennen]
[benenne, benennst, benennt, benannte, benanntest, benannten, benanntet, benennest, benennet, benennte, benenntest, benennten, benenntet, benenn, benannt, benennend]
benennen  

be|nẹn|nen <unr. V.; hat> [mhd. benennen]:

1.mit einem Namen versehen; jmdm., einer Sache einen bestimmten Namen geben: den Sohn nach seinem Vater, eine Straße nach einer Dichterin b.; eine Pflanze nicht b. können (den Namen nicht wissen).


2. (für eine bestimmte Aufgabe) namhaft machen; als geeignet angeben: jmdn. als Kandidatin, als Kandidaten b.
benennen  

[unr.V.; hat] [mhd. benennen]: 1. mit einem Namen versehen; jmdm., einer Sache einen bestimmten Namen geben: den Sohn nach seinem Vater, eine Straße nach einem Dichter b.; eine Pflanze nicht b. können (den Namen nicht wissen). 2. (für eine bestimmte Aufgabe) namhaft machen; als geeignet angeben: jmdn. als Kandidaten b.
benennen  

benennen, bezeichnen, deklarieren, nennen, titulieren
[bezeichnen, deklarieren, nennen, titulieren]
benennen  

v.
<V.t. 188; hat> eine Sache, jmdn. ~ einer Sache, jmdm. einen Namen geben, sie od. ihn bezeichnen;
[be'nen·nen]
[benenne, benennst, benennt, benennen, benannte, benanntest, benannten, benanntet, benennest, benennet, benennte, benenntest, benennten, benenntet, benenn, benannt, benennend]